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/ Bautenstandberichte

Nach dem letzten Bautenstandsbericht vom 28. November möchten wir Sie nunmehr mit dem 2. Bautenstandsbericht über den Zustand der Baustelle vor Ort informieren.

Wir geben Ihnen zunächst eine Übersicht über den Stand der Bauarbeiten in den jeweiligen einzelnen Bauteilen und den darin enthaltenen Wohnungseinheiten:

Flügel (WE 1 bis 3):

-         Unterfangungen zur Absicherung der Bestandswände sind komplett fertigbetoniert

-         Bodenplatte ist komplett fertigbetoniert

-         Horizontalabdichtung ist zu 80 % fertiggestellt

-         Spundwand zur Hangabsicherung ist eingebracht

-         Beginn der Mauerarbeiten ab 21.1., sobald das Wetter aufmacht.

Fachwerk (WE 4):

-         Unterfangungen zur Absicherung der Bestandswände sind komplett fertigbetoniert

-         Bodenplatte ist zu 70% fertigbetoniert

-         Neue Wanddurchbrüche inkl. neuer Abfangung der Deckenkonstruktion fertiggestellt

-         Beginn der Mauerarbeiten ab 21.1., sobald das Wetter aufmacht.

Haupthaus (WE 5 bis 7):

-         Da das Haupthaus unterkellert ist, ist der Bestandsbodenaufbau komplett zurückgebaut

-         Unterfangungen zur Absicherung der Bestandswände sind komplett fertigbetoniert

-         Im nicht unterkellerten Bereich ist die Bodenplatte komplett fertiggestellt

Anbau (WE 8):

-         Da der Anbau unterkellert ist, ist der Bestandsbodenaufbau komplett zurückgebaut

-         Einbau der Versorgungsleitungen

Torhaus (WE 9+10):

-         Unterfangungen zur Absicherung der Bestandswände sind komplett fertigbetoniert

-         Bodenplatte ist zu 30% fertigbetoniert

Scheune (WE 11 bis 19):

-         Unterfangungen zur Absicherung der Bestandswände sind zu 70% fertigbetoniert

-         Bestandsbodenaufbau ist zu 40% zurückgebaut

Tiefgarage:

-         Unterfangungen sind zu 50% fertigbetoniert.

In dieser Woche werden die Mauerwerksarbeiten für die Innenwände sowie die Gründungsarbeiten und der Aushub für die Tiefgarage beginnen.

Horizontalsperre:

Bekanntlich wird alles ins Erdreich hineinragende Mauerwerk über eine Horizontalsperre gegen aufkommende Feuchtigkeit geschützt. Wir bevorzugen dabei das Mauersägeverfahren. Dabei wird das Mauerwerk stückweise mit einer Spezialsäge durchgesägt und anschließend wird der Schlitz mit einer schwarzen Abdichtungsfolie versehen, anschließend werden die noch vorhandenen Fugen gesichert und kraftschlüssig über Injektionshülsen verpresst. Die Bilder zeigen die Mauersäge im Einsatz und die fertige Horizontalsperre von innen und außen an den Einheiten 1 bis 3.

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