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Das ehemalige „Viktoria-Studienhaus“ wurde 1914-1915 von der Frauenrechtlerin Ottilie von Hansemann als Stifterin unter der Schirmherrschaft von Kaiserin Auguste-Viktoria und von Emilie Winkelmann, Deutschlands erster selbstständiger Architektin, erbaut und bis Ende der 70-er Jahre als Wohnheim für Studentinnen genutzt. Daran schloss sich eine Nutzung als Verwaltungs- und Bürohaus bis zum Jahr 2012 an. Ein Teil des Gebäudes wurde von 1919 - 2012 unter dem Namen „Tribüne“ als Theater genutzt. Danach stand das Gebäude leer. Wegen seiner großen architektonischen und kulturhistorischen Bedeutung steht das Haus „Ottilie von Hansemann“ heute in seiner Gesamtheit unter Denkmalschutz. 100 Jahre nach der Erbauung wird dem historischen Gebäude neues Leben eingehaucht und seiner ursprünglichen Nutzung, dem Wohnen, zurück geführt. Im Dialog mit dem Denkmalschutz wurde der prachtvolle Altbau komplett modernisiert und um zwei moderne Neubauten im Hof ergänzt. Im Herzen von Charlottenburg in zentraler Lage zum Ernst-Reuther-Platz ist jetzt ein modernes Wohnensemble mit Tiefgarage und begrüntem Schmuckhof und mit 97 neuen Wohnungen entstanden.

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