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Gründerzeit trifft Backstein-Expressionismus

Ein bedeutendes Industriedenkmal mit großer Zukunft wird zum Leben erweckt - seien Sie dabei!

WILLKOMMEN IN ERFURT

 

Die lebendige Landeshauptstadt des Freistaats erwartet Sie!

Erfurt war Königspfalz und zählte im Spätmittelalter zu den größten und prächtigsten Städten Deutschlands. Mit der ältesten Universität auf deutschem Boden war die Stadt zudem ein bedeutendes Bildungszentrum des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Eine Chronik über mehr als 1.250 Jahre. Doch wer die thüringische Landeshauptstadt heute besucht, taucht nicht nur ein in Geschichte; er erlebt auch eine moderne Metropole, die stetig wächst und gedeiht und mit ihren rund 215.000 Einwohnern heute vitaler ist, als je zuvor. Die Stadt zählt heute zusammen mit Dresden, Leipzig und Potsdam zu den wachstumsstärksten Städten in den östlichen Bundesländern. Denn Erfurt setzt auf Bildung – und damit auf Zukunft. Rund um Universität und Fachhochschule haben sich diverse Forschungseinrichtungen angesiedelt, darunter das Fraunhofer-Institut und das Forschungs- und Industriezentrum Erfurt-Südost. Gerade junge Menschen finden hier eine attraktive Mischung aus beruflicher Perspektive und Lebensqualität. Denn Erfurt ist bunt, weltoffen und bietet viel Kultur. Dafür sorgen das Theater mit philharmonischem Orchester, zahlreiche Galerien und Museen und eine junge, lebendige Kunstszene.

Erfurt liegt in der Mitte Deutschlands. Auf halbem Weg zwischen Berlin und Frankfurt am Main ist die Stadt von überall gut erreichbar – egal, ob über den Fernverkehrsbahnhof, den Flughafen Erfurt-Weimar oder die Autobahnen A4 und A71. Seit Eröffnung der ICE-Strecke von Berlin nach München ist Erfurt einer der wichtigsten Knotenpunkte der Bahn. Zahlreiche Unternehmen haben sich hier angesiedelt und ergänzen etablierte Branchen wie den Fahrzeug- oder den Maschinen- und Anlagenbau. Eine kluge Wirtschaftsförderung brachte viele neue Arbeitsplätze – besonders im klassischen Mittelstand und in der Medien- und Kreativwirtschaft. Aus Erfurt senden der MDR, der Kinderkanal Kika sowie verschiedene Radiosender.Daneben setzt die Stadt verstärkt auf innovative Zukunftstechnologien wie Mikrosystemtechnik, Photovoltaik oder Logistik. Hersteller von Datenverarbeitungs- geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen verzeichnen die höchsten absoluten Umsatzzuwächse. Heute arbeiten in Erfurt mehr als 140.000 Menschen in über 14.000 Unternehmen. Neben der Privatwirtschaft proftiert Erfurt von seiner Rolle als Landeshauptstadt. Der Landtag von Thüringen und das Bundesarbeitsgericht haben hier ihren Sitz und beschäftigen zusammen mit der Stadtverwaltung rund 16.000 Menschen. Und weil die Wirtschaft wächst, wächst auch der Wohl- stand. Ein Indikator dafür ist das städtische Bruttoinlandsprodukt – eines der höchsten in den ostdeutschen Bundesländern – das sich in den letzten 30 Jahren mehr als verdreifacht hat. Darum zieht es immer mehr Menschen hierher. In den vergangenen zehn Jahren hat Erfurt über 12.000 neue Bürger gewonnen. Und bis 2040 kommen laut Prognose 20.000 weitere dazu.

DAS OBJEKT

Johann Georg Wolff (1806–1888) gründet 1864 in Erfurt einen Getreidegroßhandel, der kurze Zeit später durch eine eigene Malzproduktion ergänzt wird. Das Unternehmen wächst rasant. Bald reichen die be- stehenden Produktionskapazitäten nicht mehr aus und so wird 1885 ein Neubau im Stil der Gründerzeit auf dem damals noch unbebauten Gelände an der heutigen Thälmannstraße (damals Moltkestraße) errichtet. In den 1930er Jahren erfolgt die nächste Erweiterung mit den markanten, backsteinexpressionistischen Neubauten des Erfurter Architekten Georg Bierbaum. Mit einer Gesamtproduktion von über 300.000 Zentnern zählt das im Volksmund MalzWolff genannte Unterneh- men 1940 zu den größten Malzproduzenten Europas. Nach Verstaatlichung (1945) und Reprivatisierung (1991) erfolgt 1993 die Übernahme durch die Hamburger Getreide AG. Im Jahr 2000 wird die Produktion im Werk in der Krämpfervorstadt endgültig eingestellt. Nach über 20 Jahren erfolgt die Wiederbelebung des quartierprägenden Baudenkmals zu neuem Glanz.

Ein architektonisch faszinierender Mikrokosmos entsteht.

Egal von welcher Straße man sich nähert: Die denkmalgeschütze Fassade erstrahlt nach umfassender Sanierung in neuem Glanz und macht das MalzQuartier zum neuen Zentrum der Krämpfervorstadt. Großzügige Grünflächen schaffen einen idealen Raum zum Leben und Arbeiten. Die Backsteinfassade mit ihren reichen Ornamenten bleibt bei der denkmalge- rechten Sanierung vollständig erhalten; im Inneren entstehen 145 moderne Wohn- einheiten und eine Tiefgarage mit 65 Stell- plätzen. Auf bis zu sieben Etagen trifft authentische Industriearchitektur auf mo- dernen Wohnkomfort. Alle Wohnungen sind mit Parkettboden und Einbauküche hochwertig ausgestat- tet. Mit seinem beiden großen Querriegeln wird das MalzQuartier ein architektonisch faszinierender Mix aus Gründerzeit und Backsteinexpressionismus.

Die Highlights auf einen Blick:

  • Hervorragende zentrumsnahe Lage
  • Eine der größten und bekanntesten Malzfabriken Europas
  • 145 Wohneinheiten im 1.Bauabschnitt von 52 qm bis 127 qm
  • Kaufpreise ab 306.143 Euro
  • 65 Tiefgaragenplätze
  • Mietgarantie über Mietpool von 11,50/q
  • Sanierungskostenanteil ca. 73% des Kaufpreises nach §7h,i EkStG
  • Bezugsfertigkeit geplant für Mitte 2025
  • Echtholzparkett in den Wohnräumen
  • Großformatige Fliesen im Sanitärbereich
  • Hochwertige Einbauküchen
  • Markenhersteller - Villeroy & Boch, Grohe etc.
  • Personenaufzug bis in den Keller
  • Fußbodenheizung
  • Extrem hohes Wertsteigerungspotential
  • Renommierter Bauträger
  • Rund-um-Sorglos-Paket

Bei Interesse bieten wir Ihnen eine Kaufpreisfinanzierung zu attraktiven Konditionen und erstellen für Sie eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung.

KfW-Förderung

Langfristig zinsgünstige Kredite von der KfW-Bank

Folgende Programme werden für das Objekt „Alte Malzfabrik ” von der Kreditanstalt für Wiederaufbau angeboten:

Kredit 261/262, KfW Energieeffizient Sanieren

  • Zinsgünstige Darlehen
  • für alle, die Wohnraum energetisch sanieren oder sanierten Wohnraum kaufen
  • bis 120.000 Euro für jede Wohneinheit beim KfW-Effizienzhaus oder 60.000 Euro bei Einzelmaßnahmen
  • Geld sparen - weniger zurückzahlen: bis zu 48.000 Euro Tilgungszuschuss
  • Alternativ können Sie als Privatperson das Zuschussprogramm 461 wählen.

Mehr Informationen zum KfW Programm 261/262 auf kfw.de

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