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Leben in einem einmaligen Denkmaljuwel in bester Lage zu Berlin und Potsdam

Herrschaftliche Residenzen mit Wohlfühloase und Seeblick - Leben wovon andere träumen

Bestlage im Speckgürtel von Berlin

Zwischen Berlin und Potsdam, am südlichen Stadtrand Berlins, liegt unterhalb des gut situierten Berliner Bezirks Zehlendorf die Neue Hakeburg. Die Neue Hakeburg und ihre Lage stehen für Natur und Entspannung in unmittelbarer Großstadtnähe: Genießen Sie die einzigartige Melange aus Großstadt und Natur, aus Burgresidenz und modernem Luxus.

Im Jahre 1908 ließ Dietloff von Hake auf dem Seeberg am Nordufer des Machnower Sees die Neue Hakeburg durch den Architekten und Burgenforscher Bodo Ebhardt errichten. „Man tue gut daran“, so schreibt der Architekt und Burgenexperte, bei der Planung von „der heuchlerischen Einfachheit abzusehen, die sich augenblicklich breit macht (..)“. Ein Standesherr, Industrieller oder Bankier dürfe durch „absichtliche Kärglichkeit“ und falsche Rücksicht auf „kleinbürgerlichen Geist“ die Freude an der Schönheit seines Besitzes nicht beeinträchtigen lassen. Infolgedessen wurde der Baukörper des Haupthauses so konzipiert, dass er an eine Burg der Romanik erinnert. Zwei Motive dominieren die Neue Hakeburg: Das große Entrée als Schloßmittelpunkt und der Schloßturm an der Ostseite als mehrgeschossiger Wohnturm. Hake sah aus den kleinen Rechteck- fenstern der Turmstube über das Havelland bis nach Potsdam, ein wunderbarer Ausblick, den er mit seinem Fernrohr inspizierte.

Am Beginn der durch den Park führenden Zufahrtsstraße zur westlich gelegenen Hakeburg befindet sich das um 1908 errichtete sogenannte Tor- bzw. Pförtnerhaus: Mit Zitaten aus der Formensprache mittelalterlicher Fortifikationsarchitektur sind ein Wohnhaus mit zwei anschließenden Torbögen und einem schmalen Turmbau als wehrhafter Riegel vor der Einfahrt präsentiert. Das Wohnhaus ist ein unterkellerter, zweigeschossiger Bau auf unregelmäßigem Grundriss, dessen Dach das zu Wohnzwecken ausgebaute Obergeschoss und den Spitzboden aufnimmt. Über den Wehrgang gelangen Sie zu einem separaten Arbeitszimmer. Im Wesentlichen erscheint das Torhaus in seinem bauzeitlichen Originalzustand. Das Erscheinungsbild der Fassaden ist kaum verändert und die Raumaufteilung sowie die raumfeste Ausstattung im Gebäudeinneren ist weitgehend erhalten. Das Torhaus wird real geteilt und gehört nicht zur WEG. Das Torhaus verfügt über eine eigene Heizung und zwei oberirdische Stelllplätze.

Die Remise liegt nördlich gegenüber der Neuen Hakeburg und grenzt an den zentralen Hof. Im Jahr 1908 wurde die Remise errichtet. Ebenso wurden hier für die Architektursprache historisierende Elemente verwendet. Stilistisch ist die Remise vor allem an englische Cottages angelehnt. So ist der Baukörper additiv zusammengesetzt und die im Grunde angelegte Symmetrie immer wieder durchbrochen. Ferner ist in den Giebelflächen Fachwerk verwendet, das auf der Südseite in engen Stielen ohne Riegel gestellt ist, wie es im nordfranzösischen und englischen Raum repräsentativ ist. Den ländlichen Baustil aufgreifend, wird die dem Wald zugewandte Gartenseite durch zusätzliche Balkons und Terrassen obendrein ausstaffiert.

Die Entfernungen

  • 25 min zum Flughafen BER
  • 40 min zum Alexanderplatz
  • 30 min zur Friedrichstrasse
  • 10 min bis Potsdam
  • 25 min zum Schloss Sanssouci
  • 5 min zum Yachthafen Wannsee
  • 5 min zur Shopping Mall Potsdamer Stern

Herrschaftliches Leben mit Seeblick

Durch das große und helle Entrée betritt man die Hakeburg. Unaufdringlich und barrierefrei ist der Zugang zu allen Wohnungen durch die historische Empfangshalle möglich. Der historische Vorraum zum Speisesaal ist ein Schmuckstück, den Charles Crodel 1937/38 mit Putzkeramiken zu Darstellungen der Grazien nach der griechischen Mythologie ausgestaltete. Der Künstler Charles Crodel (1894–1973) gestaltete die Mosaiken aus kleinen farbigen Keramikriemchen. Crodel war ein von den Nazis geächteter Künstler, der bis März 1933 als Professor an der Kunstschule Burg Giebichenstein gelehrt hatte. Die Nazis entließen ihn, bezeichneten seine Werke als „entartet“ und entfernten seine Bilder aus den Museen. Mehrere seiner Wandbilder wurden zerstört oder überstrichen. Ab 1951 lehrte Crodel an der Kunsthochschule Charlottenburg und war auch in den USA ein geschätzter Gastprofessor. Mit Künstlern wie Edvard Munch, Max Liebermann, Gerhard Marcks und Hedwig Bollhagen war er bekannt und befreundet.

Die Wohlfühloase - Der Spa- und Fitnessbereich

Der Wellnessbereich steht BurgbewohnerInnen, BewohnerInnen der Remise als auch der Neubauten zur Verfügung und ist barrierefrei erreichbar. Der Pool mit Gegenstromanlage dient der sportlichen Aktivität. Des Weiteren können Sie in dem gegenüberliegenden Whirlpool entspannen. Die Sauna mit Tauchbecken bietet eine hervorragende Möglichkeit, nach einem anstrengenden Tag zu entspannen. Gleichermaßen steht der Wohnungseigentümerschaft ein Fitnessraum zur Verfügung, der mit unterschiedlichsten Cardio- Laufbandgeräten, Fahrrädern und Hanteln ausgestattet ist.

Die Highlights auf einen Blick:

  • Hervorragende Lage in direkter Nähe zu Berlin und Potsdam
  • 18 Herrschaftliche Residenzen von 44,98 qm bis 234,25 qm
  • Sanierungskostenanteil ca. 60 % des Kaufpreises nach §7h,i EkStG
  • Bezugsfertigkeit geplant für Oktober 2023
  • KFW-Förderung von bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit zu 0.66% Zins und 45.000 Euro Tilgungszuschuss
  • Balkone, Terrassen, Gartenanteil
  • Echtholzparkett in den Wohnräumen
  • Großformatige italienische Fliesen im Sanitärbereich
  • Downlight-Spots in Bad, Flur und Abstellraum
  • Fußbodenheizung
  • Sauna- und Fitnessbereich inkl. Pool mit Gegenstromanlage
  • Modernste Tiefgarage mit Speedgate
  • Baubegleitende Qualitätskontrolle durch den TÜV-Süd
  • Renommierter Bauträger
  • Rund-um-Sorglos-Paket

Der Verkaufsstart steht unmittelbar bevor. Nutzen Sie die Chance und sichern sich eine attraktive Wohnung in einem der letzten Häuser auf diesem außergewöhnlich schönen Areal in Berlin. Bei Interesse bieten wir Ihnen eine Kaufpreisfinanzierung zu attraktiven Konditionen und erstellen für Sie eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechung.

KfW-Förderung

Langfristig zinsgünstige Kredite von der KfW-Bank

Folgende Programme werden für das Objekt „Neue Hakeburg” von der Kreditanstalt für Wiederaufbau angeboten:

Kredit 151/152, KfW Energieeffizient Sanieren

  • 0,75 % effektiver Jahreszins
  • für alle, die Wohnraum energetisch sanieren oder sanierten Wohnraum kaufen
  • bis 120.000 Euro für jede Wohneinheit beim KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen
  • Geld sparen - weniger zurückzahlen: bis zu 48.000 Euro Tilgungszuschuss
  • Alternativ können Sie als Privatperson das Zuschussprogramm 430 wählen.

Mehr Informationen zum KfW Programm 151/152 auf kfw.de

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