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Investieren in der Mitte Deutschlands mit Zukunftspotential

Kleinteilige Wohneinheiten mit hochwertiger Ausstattung bieten hohes Miet- und Wertsteigerungspotential

ERFURT – LEBEN IN DER MITTE DEUTSCHLANDS

Was haben Martin Luther, Friedrich Schiller, der Schwedenkönig Gustav II. Adolf, Zar Alexander I. und Johann Wolfgang von Goethe gemeinsam? Sie lebten in Erfurt oder waren hier gern zu Gast. In der Mitte Deutschlands gelegen, reich an Geschichte und schon mehr als 1250 Jahre alt – all das zeichnet die Thüringer Landeshauptstadt aus. Die größte Stadt des Bundeslandes verfügt über einen knapp drei Quadratkilometer großen, mittelalterlich geprägten Altstadtkern. Weitere touristische Anziehungspunkte sind die über 25 Pfarrkirchen, die barocke Zitadelle Petersberg und die älteste erhaltene Synagoge Mitteleuropas sowie zahlreiche Fachwerk und Bürgerhäuser. Erfurt wird darüber hinaus auch als „kleines Venedig” bezeichnet. Diesen Namen verdankt die Stadt ihren etwa 200 Brücken. Die berühmteste: die Krämerbrücke. Sie ist die einzige vollständig mit Häusern bebaute und bewohnte Brücke nördlich der Alpen.

Die Infrastruktur

Erfurt verfügt über einen Flughafen, wichtige Autobahnanschlüsse (A4/A71) und seit 2017 über einen eigenen ICE-Knoten-Hauptbahnhof. Die Reisezeiten nach Berlin, München, Frankfurt und Dresden verkürzen sich so auf durchschnittlich zwei Stunden. Das innerstädtische Straßenbahn- und Busnetz ist ebenfalls gut ausgebaut. Als Einwohner – aktuell gibt es über 214.000 Erfurter – profitiert man von rund 700 niedergelassenen Ärzten, zwei Krankenhäusern, 100 Kindereinrichtungen und 100 Schulen, 65 Hotels und Pensionen sowie unzähligen Restaurants, Kneipen, Bars und Cafés.

Wirtschaft

Erfurt verfügt über mehr als 214.000 Einwohner. Die Stadt ist eines der wirtschaftlichen Zentren Thüringens und beschäftigt rund 109.000 Menschen (Stand 06/2019). Der Wirtschaftsstandort Erfurt ist durch Branchenvielfalt und das Zusammenspiel von traditionellen und neu aufstrebenden Wirtschaftszweigen geprägt. Die Stadt verfügt über mehr als 14.000 Unternehmen. Darunter sind Zalando, Siemens, Deutsche Post DHL, die Zeitungsgruppe Thüringen, der Chip-Hersteller X-Fab, Schuler Pressen, KNV Logistik und das DMK (Deutsches Milchkontor). Die Stadt ist zugleich Verwaltungs-, Handels- und Dienstleistungszentrum des Freistaates. Die größten Arbeitgeber im Stadtgebiet sind darüber hinaus das Helios Klinikum, die Stadtverwaltung und die Stadtwerke. Erfurt bietet zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten, die sich in erster Linie an der Nachfrage der Unternehmen vor Ort orientieren. An der Universität und der Fachhochschule Erfurt als „Hochschule der angewandten Wissenschaften“ sowie der IUBH Duales Studium studieren insgesamt rund 10.000 Studenten (WS 2019/2020). Zudem profitiert Erfurt von der Nähe zu weiteren gefragten Hochschulen wie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Bauhaus-Universität Weimar und der Technischen Universität Ilmenau. Auch sie fördern zusammen mit industrienahen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen die Fachkräftesicherung, Unternehmensgründungen und den Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Erfurter Wirtschaftsraum.

Seit der Gründerzeit waren im Dorf Ilversgehofen zahlreiche Industrie- und Gewerbebetriebe entstanden, in dessen Folge Ilversgehofen auch zum Wohnstandort wurde. Um 1900 wurde östlich des historischen Dorfskerns „Neu-Ilversgehofen“ als neues Wohnviertel nach einem Plan aus vornehmlich rechtwinklig zueinander verlaufenden Straßen angelegt. Die Feldstraße war die westlichste der vier in Nord-Süd- Richtung geplanten Straßen. Im nördlichen Teil erfolgte bereits vor dem Ersten Weltkrieg eine Bebauung mit traditionellen Mietshäusern. In den 1920er Jahren wurde die bauliche Entwicklung Ilversgehofens durch Baugenossenschaften und die Kommune vorangetrieben. Nach Plänen von Johannes Klass (damals Leiter des Hochbauamtes der Stadt Erfurt) entstanden 1929 zunächst die viergeschossigen Wohnhäuser Feldstraße 37 bis 39. 1931 folgten die Häuser Feldstraße 40 und 41. Diese Wohnungen waren vor allem als Einraumwohnungen mit Sammel-WCs auf den Etagen geplant. In der Gestaltung erhielten die Häuser eine expressionistische Gestaltung. Die Fassaden wurden durch schmale, senkrechte Fensterbänder zur Belichtung der Treppenhäuser gegliedert. Nach der Machtergreifung der Nazis im Jahr 1933 ruhte die Bautätigkeit. Erst im Mai 1937 legte das neu gegründete „Wohnungs- und Siedlungsamt“ neue Pläne für den Weiterbau vor. In den nun gebauten Wohnblocks Feldstraße 43 bis 45 wurde die Gebäudetiefe reduziert und es wurde in der Durchführung auf die senkrechten Belichtungsbänder zugunsten normaler Treppenhausfenster verzichtet.

In dieser Bauphase entstanden auch die beiden Häuser Stollbergstraße 52 und 53. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieben die Häuser in kommunaler Hand. 1974 wurden auch die Dächer zu Wohnungen ausgebaut und mit sehr großen Dachgauben versehen. In den 1990er Jahren gingen die Wohnungen an die Kommunale Wohnungsbaugesellschaft Erfurt (KoWo), welche kaum Modernisierungs- und Instandsetzungsarbeiten durchführten, was zu Leerstand und Verfall führte. Die Denkmalwürdigkeit wurde von der Denkmalfachbehörde mit der „außergewöhnlichen Authentizität“ der ursprünglich erhaltenen Grundrisse, Architekturelemente (Haustüreinfassungen, Sohlbänke, Sockel, Putz, Vorgarteneinfassungen) und Ausbauteilen (Hauseingangs- und Wohnungstüren, Fenster, Terazzo- und Fliesenböden) begründet.

Die Highlights im Überblick

  • 14 Wohneinheiten im1. Bauabschnitt
  • Wohnungsgrössen von 39,27 qm bis 49,14 qm
  • Kaufpreise ab 181.000 Euro
  • Hoher Sanierungskostenanteil in Höhe von 68% des Kaufpreises - §7h,i EStG
  • Mieterwartung 9 Euro/qm
  • Garantierte Fertigstellung 12/2022
  • Fussbodenheizung, Massivholzparkett
  • Gespachtelte und geschliffene Wände
  • Balkone und Terrassen
  • Jede Wohneinheit mit separatem Kellerraum
  • Hochwertige Fliesen in Bad und Küche
  • KfW-Förderung

    Langfristig zinsgünstige Kredite von der KfW-Bank

    Folgende Programme werden für das Objekt „Stollberghöfe” von der Kreditanstalt für Wiederaufbau angeboten:

    Kredit 151/152, KfW Energieeffizient Sanieren

    • 0,75 % effektiver Jahreszins
    • für alle, die Wohnraum energetisch sanieren oder sanierten Wohnraum kaufen
    • bis 120.000 Euro für jede Wohneinheit beim KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen
    • Geld sparen - weniger zurückzahlen: bis zu 48.000 Euro Tilgungszuschuss
    • Alternativ können Sie als Privatperson das Zuschussprogramm 430 wählen.

    Mehr Informationen zum KfW Programm 151/152 auf kfw.de

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