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Willkommen im romantischen Boppard am Rhein - Liebe nicht ausgeschlossen!

Treten Sie ein in eine beeindruckende Welt aus Rennaissance, Stuck und hochwertigsten Materialien - willkommen in der grössten barocken Klosteranlage Deutschlands!

Der Markt für Luxus-Residenzen als Alterswohnsitz boomt - seien Sie dabei!

Das Wohnen im Alter in Luxus-Residenzen mit dem Wohnkomfort eines Grand-Hotels wird immer beliebter. Die Zahl der Interessenten liegt weit über dem aktuellen Angebot. Derzeit gibt es ca. 20.000 Plätze in betreuten Luxus-Wohnanlagen für Senioren. Die Zahl der Interessenten liegt bei ca. 30.000 - der Markt kann die Nachfrage nicht befriedigen. Dies zeigt sich u.a. an den Wartezeiten von manchmal bis zu 5 Jahren. Der Überhang dürfte weiter wachsen. Ist derzeit noch jeder fünfte Deutsche über 65 Jahre alt, so soll diese Zahl nach Berechnungen des statistischen Bundesamtes in den nächsten Jahren und Jahrzehnten drastisch steigen. Gleichzeitig steigt auch die Zahl der "Deluxe-Senioren", die es gut hatten im Leben und die es bis zum Schluss auf keinen Fall schlechter haben wollen - die finanziellen Mittel dafür sind auf jeden Fall vorhanden.

Die Lage des ehemaligen Klosters Marienberg liegt erhöht über dem Rhein und gilt als Deutschlands größte barocke Klosteranlage des „UNESCO Welterbe“ im Oberen Mittelrheintal. Da das Kloster am Fuße des Marienbergparks und der Hunsrückhöhe gelegen ist, bieten sich wunderschöne Ausblicke auf die größte Rheinschleife und auf den Bopparder Hamm mit seinen Weinbergen, sowie auf die Altstadt mit ihren ehrwürdigen Gebäuden.

Die Klosteranlage befindet sich abseits vom touristischen Trubel und bietet viel Raum für Erholung. Die beiden Klostergebäude sind von einem seit 1850 bestehenden Baumbestand des Arborteums des Marienbergparks und den ehemaligen Klostergärten umgeben. Der Landschaftsgarten des Klosters ist im Jahre 1839 im englischen Stil angelegt worden. Direkt am Kloster beginnen außerdem einige ansehnliche Wanderwege, wie etwa der Rundwanderweg Marienberg oder der „Traumschleifen – Wanderweg“ mit 11,8 km Länge, der vom Deutschen Wanderinstitut mit 88 Punkten zertifiziert wurde. Weitere Traumschleifen-Wanderwege schließen nahegelegen mit dem Fünfseenblick und Elfenlay an. Trotz der Nähe zur Natur, liegt das Ortszentrum Boppards mit seinen historischen Sehenswürdigkeiten und Geschäften nur etwa acht Gehminuten von der Klosteranlage entfernt. Boppard bietet mit seiner Mittelrheinklinik, den Pflegeheimen und verschiedensten Hotels, Schulen und zahlreichen Nahversorgern außerdem eine großartige Infrastruktur.

Die Highlights im Überblick

  • Wohnen im bedeutendsten Kulturdenkmal am Oberen Mittelrhein
  • Innenstadt und Rhein in wenigen Gehminuten erreichbar
  • Gute Verkehrsanbindung nach Koblenz und Bingen/Mainz
  • Direkter Zugang zum Marienbergpark als Naherholungsgebiet
  • Herrschaftliches Ambiente, barocker Eingang, Wandelgänge
  • Zahlreiche Stuckelemente, Säulen, und historischer Innenhof
  • Großzügige Gemeinschaftsräume, Wellnessbereich, Fitnessstudio und Sauna
  • Zahlreiche optionale Dienstleistungsangebote
  • Wohnungs- und Wäschereinigung, Organisation von medizinischer Hilfe etc.
  • Concierge-Service im Objekt als direkter Ansprechpartner
  • Hohe Räume, Stuckdecken, Echtholzparkett,
  • Modernste Badausstattung, Fussbodenheizung
  • Moderne Zweigeschossige Tiefgarage
  • Personenaufzug von der TG bis in die Wohnungen
  • Modernstes Energiekonzept, Klimaanlage im Dachgeschoss
  • 62 Wohneinheiten von 48,70 qm bis 191,45 qm
  • Kaufpreise ab 311.415 Euro
  • Kalkulierte Miete 12,50 - 14,00 Euro/qm
  • Sanierungskostenanteil in Höhe von 80% des Kaufpreises nach §7i EKStG
  • Abschreibung auf die Tiefgaragenplätze in Höhe von 80% des Kaufpreises
  • KFW-151 bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit zu 0,75% Zins p.a.
  • Tilgungszuschuss in Höhe von bis zu 30.000 Euro pro Wohneinheit
  • KFW-159 Fördermittel 50.000 Euro pro Wohneinheit zu 0.75% Zins p.a.

 

» Steckbrief zu „Domicilium Marienberg” als PDF downloaden

KfW-Förderung

Langfristig zinsgünstige Kredite von der KfW-Bank

Folgende Programme werden für das Objekt „Domicilium Marienberg” von der Kreditanstalt für Wiederaufbau angeboten:

Kredit 151/152, KfW Energieeffizient Sanieren

  • 0,75 % effektiver Jahreszins
  • für alle, die Wohnraum energetisch sanieren oder sanierten Wohnraum kaufen
  • bis 120.000 Euro für jede Wohneinheit beim KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen
  • Geld sparen - weniger zurückzahlen: bis zu 48.000 Euro Tilgungszuschuss
  • Alternativ können Sie als Privatperson das Zuschussprogramm 430 wählen.

Mehr Informationen zum KfW Programm 151/152 auf kfw.de

Kredit 159, KfW Altersgerecht Umbauen

  • ab 0,75 % effektiver Jahreszins
  • bis 50.000 Euro Kreditbetrag je Wohneinheit, unabhängig von Ihrem Alter
  • für barrierereduzierende Maßnahmen oder den Kauf umgebauten Wohnraums
  • ideale Ergänzung zum Produkt Energieeffizient Sanieren als Kredit (151/152) oder Zuschuss (430)
  • Alternativ können Sie als Privatperson das Zuschussprogramm (455) wählen

Ihre Vorteile durch die Denkmalabschreibung*

Am Beispiel der Einheit 65 (2 Zi, 48.70 m², 2.OG)

Kaufpreis311.415 €
Preis pro m² 6.395 €
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Ihr Kaufpreis 156.526 €
Ihr Preis pro m²3.214 €
Ihre Steuerlast p.a.16.162 €

Daraus ergibt sich ein Überschuss von 296.94 € pro Monat vor Tilgung.

*Berechnung auf Basis folgender Daten über einen Zeitraum von 12 Jahren:
Einkommen in €:
Familienstand:     
Bundesland:
Kirchensteuer:     
 

Wohneinheiten der absoluten Extraklasse erwarten Sie um Domicilium Marienberg, die Sie begeistern werden!

Treten Sie ein durch den barocken Haupteingang, gehen Sie durch die beeindruckenden Wandelgänge bis zu Ihrer herrschaftlichen Wohnresidenz - Luxus pur - jeden Tag!

Das ehemalige Benediktinerkloster Marienberg, das im 12. Jahrhundert gegründet wurde, zählt mit seiner fast neunhundertjährigen Geschichte zu den größten und bedeutendsten Kulturdenkmälern des Mittelrheingebietes.

Zur Geschichte des Klosters

Im Jahre 1120 erwarben Bopparder Bürger die Marienkapelle und zusätzlichen Grundbesitz und stifteten das Kloster „Mariabodenberg“, das später den Namen „Hohes Kloster“ führte. 1123 bestätigte Kaiser Heinrich V. die Stiftung und unterstellte sie der Abtei St. Euccharius (heute: St. Matthias) bei Trier. 1147 wurde die „Cella B. Marie die Bopardie“ in Urkunden als Besitztum der Abtei St. Euccharius erwähnt. 1148 bestätigte Papst Eugen III. die Stiftung. Im 16. Jahrhundert überstand das Kloster Marienberg aufgrund der soliden landwirtschaftlichen Ausstattung die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse zu dieser Zeit relativ gut – im Gegensatz zu anderen Einrichtungen wie dem Bopparder Stift. 1632 und 1646 entstanden Schäden am Kloster durch den Dreißigjährigen Krieg (1618–1648), welche durch schwedische und weimarische Truppen verursacht wurden. Die Stadt Boppard hatte hohe Summen als Kontributionen aufzubringen. Es machte sich in dieser Zeit religiöse Gleichgültigkeit bemerkbar, die unter anderem dazu führte, dass der Marienberger Konvent nach 1630 auf weniger als 40 Schwestern zurückging. Von 1662 bis 1665 wurde die Klosterkirche wiederhergestellt und der Chor mit neuen Gewölben und Glasmalereien ausgestattet.

In der Nacht zum 10. März 1738 wurden bei einem Brand die Klostergebäude bis auf Teile des Kreuzganges, aus dem vermutlich die Wappenfenster von 1720/1721 stammen, zerstört. Weniger schwer waren die Zerstörungen an der Kirche. Sie verlor das Dach sowie den Turmaufsatz mit Uhr und Glocken. Die Nonnen wurden nach dem Brand im Haus Zum Rebstock, das sich am Marktplatz befand und dem Kloster gehörte, oder bei ihren Familien untergebracht. Am 23. April wurde der Grundstein für den Neubau des Klosters gelegt. Die Leitung des Baus hatte Thomas Neurohr, der später auch das Bopparder Rathaus errichtete. Das Kloster wurde von Grund auf im Barockstil neu aufgebaut.

Von 1914 bis 1917 diente das Anwesen von Kloster Marienberg als Lazarett. 1918 erwarb der Ursulinenorden das Kloster Marienberg und betrieb dort eine Internatsschule. Von 1940 bis 1945 diente das von der Regierung beschlagnahmte und von den Ursulinen geräumte Gelände als Reichsfinanzschule. In dieser Zeit wurde der barocke Schalenbrunnen vor dem Hauptgebäude abgerissen, Reste davon sind im südlichen Hof erhalten. 1945 erlitten die Gebäude Kriegszerstörungen durch Bombentreffer, insbesondere am Westflügel. Im Jahr 1946 wurde das Gebäude den Ursulinen zurückgegeben, die noch im selben Jahr zurückkehrten und zum 1. Oktober 1946 den Betrieb der höheren Mädchenschule, die zur mittleren Reife führte, wieder aufnahmen. 1981 bis 1984 wurde das Anwesen von der Maharishi-Organisation „Maharishi European Research University“ für eine mönchisch lebende Männergruppe als Akademie genutzt. Am 12. Juli 1982 wurde das Kloster mit seiner Parkanlage als herausragendes Kulturdenkmal von hohem Rang unter Denkmalschutz gestellt. Im Zeitraum von 1984 bis 1996 wechselten Eigentümer und Besitzer der Anlage häufig; das Gebäude stand leer. 1995 wurde der Freundeskreis Marienberg Boppard e. V. mit dem Ziel gegründet, das Anwesen vor dem Verfall zu bewahren und es einer neuen Nutzung zuzuführen.

Der barocke Klosterkomplex besteht aus vier Gebäudeflügeln, die einen quadratischen Hof umschließen. An der Nordseite ist als einziger Rest der Klosterkirche der ehemals neben dem Chor stehende Turm erhalten. Östlich von ihm springt die Front zurück und das Gebäude setzt sich im siebenachsigen und dreigeschossigen Äbtissinnentrakt fort. An diesen schließt sich nach Norden rechtwinklig der Prioratsbau an. Bedingt durch die Hanglage hat der Ostflügel lediglich zwei Stockwerke bei gleicher Höhe wie der Äbtissinnentrakt und der Prioratsbau. Der Westflügel hat hingegen drei Stockwerke auf einem hohen Sockel, in dem sich ein fensterloses Kellergeschoss befindet.

Vom Mittelportal des Äbtissinnentraktes aus führt eine dreiläufige, steinerne Treppe mit steinernem Dockengeländer um einen ursprünglich vermutlich offenen Kern in die Eingangshalle im ersten Obergeschoss. Eine zweite Treppe befindet sich im Prioratsbau und führt vom Erdgeschoss bis ins zweite Obergeschoss. Diese zweiläufige Treppenanlage mit Scheidewand besitzt aufsteigende Kreuzgratgewölbe. An der Mündung einer Treppe in einen Flur befinden sich Gurtbögen auf Pilastern. Eine dritte Treppe befindet sich in der Südostecke des Kreuzganges. Sie verbindet die beiden Obergeschosse miteinander und ist ebenfalls mit Kreuzgratgewölben ausgestattet. Am oberen Ausgang der Treppe befindet sich ein schmiedeeisernes Gitter in einem Bogenfeld. Der Korridor im Obergeschoss hat eine einfache Stuckdecke.

Um den Innenhof herum führt der Kreuzgang, der genauso wie der Innenhof ein leicht verzogenes Quadrat bildet. Im Ostflügel befindet sich ein in den Hof hervorspringendes zweigeschossiges Risalit. In diesem befindet sich eine rundbogige Pforte mit toskanischen Pilastern. Im südöstlichen Teil des Kreuzgangs befinden sich drei kreuzgratgewölbte Joche, die zum zuvor angesprochenen Treppenhaus führen. Im Westflügel befindet sich eine Arkadenstellung aus drei Segmentbögen auf toskanischen Doppelsäulen. Auf dem Boden wurden Platten aus rotem und grauem Stein diagonal verlegt. In allen Flügeln befinden sich schlichte Spiegelgewölbe. In der Südostecke des Klostergebäudes befand sich eine Küche mit vierteiligem Kreuzgewölbe auf einer Mittelstütze in Gestalt einer umgedrehten mittelalterlichen Säule, also oben die attische Basis und unten das Kelchkapitell. In der Westwand der ehemaligen Küche befindet sich ein vermauerter Segmentbogen auf Säulen mit spätgotischer Basis. Dies ist einer der wenigen Überreste des mittelalterlichen Klosters.

Das unter Denkmalschutz stehende Klostergebäude und das Ökonomiegebäude werden von Grund auf revitalisiert und bieten auf fünf Geschoßen 62 elegante Wohneinheiten für Anleger und Selbstnutzer. Das Angebot umfasst Wohnungen mit Größen von 48 bis 125 m² und richtet sich an jung und alt, Einzelpersonen und Familien. Ein großzügiges Penthouse mit 190 m² Wohnfläche wird ebenfalls angeboten. Bei entsprechender Nachfrage und Bedarf werden auch zusätzliche Leistungen für Servicewohnen in Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner angeboten.

Im bedeutendsten Kulturdenkmal des Oberen Mittelrheins lebt es sich äußerst stilvoll: Großzügige Wandelgänge und prachtvolle historische Treppenanlagen führen von den Wohnräumen in den einladenden Innenhof und nach draußen. Allein die Außenanlage bietet– wie bereits zuvor beschrieben– zahlreiche Erholungsmöglichkeiten im Grünen. Die ruhigen Gärten regen zum Verweilen an und man findet zu innerer Ruhe und Entspannung.

Das Ziel ist es, eine ökologisch optimale und zugleich wirtschaftliche Beheizung des Quartiers sicherzustellen und den Wohnkomfort einer neuwertigen Wohnanlage zu ermöglichen. In Zusammenarbeit mit unserem Energieberater wird der Standard eines KFWEffizienzhauses erreicht und den Auflagen des Denkmalschutzes entsprochen.

Dies erfolgt durch:

  • Holzfenster mit hochwertiger Verglasung
  • Diffusionsoffene Innendämmungen mit ökologischen Innenputzen
  • Wärmebereitstellung mittels eines Blockheizkraftwerk
  • Geringere CO2 - Emissionen durch hohen Wirkungsgrad
  • Neben Wärme wird auch Strom durch die Kraft-Wärmekopplung erzeugt
  • Niedrige Wärmeversorgungskosten für die Bewohner
  • Sämtliche Baustoffe sind nach ökologischen Gesichtspunkten ausgewählt
  • Wandfarben nach Ökozertifikat
  • Dachdeckung in Naturschiefer
  • Massive Holzböden
  • Erhalt und Schonung historischer Bauteile
  • Ökologie: E-Ladestationen für PKW und E- Bikes
  • Das Obere Mittelrheintal ist seit 1972 UNECO-Weltkulturerbe - und das nicht ohne Grund!

    2029 erwartet Boppard die Bundesgartenschau - ein weiterer Meilenstein in der Stadthistorie mit einer Geschichte von 900 Jahren!

    Boppard stand seit jeher in erhöhtem öffentlichem Interesse und hat daher eine spannende Geschichte. Auch einige Berühmtheiten entstammten der Region, wie etwa Fürst Metternich, oder der Industrielle Michael Thonet, der mit seiner Möbelmanufaktur „Gebrüder Thonet Bugholzmöbel“ weltweiten Ruhm erlangte. Heute kennt man Boppard vorwiegend wegen seiner einzigartigen Weinproduktion und der gut erhaltenen historischen Architektur der Stadt. Die Einwohner Boppards schätzen vor allem die leicht zu erreichenden Naherholungsgebiete und sehen die Stadt als Mittelpunkt des Rhein- Hunsrück- Kreises. Alljährlich besuchen zudem zahlreiche Touristen aus der ganzen Welt diese malerische Stadt an der markanten Rheinkurve mit ihren Schätzen aus Tradition, Erlebnisqualität und Innovation. Weiter wird durch die für das Jahr 2029 im Welterbe Oberes Mittelrheintal geplante BUGA - Bundes-Gartenschau die Attraktivität von Boppard weiter gestärkt werden.

    Das Obere Mittelrheintal gehört seit 2002 zu den bedeutendsten Kultur- und Naturgütern der Erde und erhält damit die gleiche Würdigung wie die Pyramiden von Gizeh in Ägypten, der Grand Canyon in den USA oder das berühmte Taj Mahal in Indien! Es ist mehr als eine Auszeichnung, welche die UNESCO diesem Teil des Rheinlaufs und seiner ganz besonderen Ausprägung verliehen hat. Wer von Nord oder Süd anreist merkt schnell: hier ändert das Rheintal seine Weitläufigkeit. Die Felsen werden gezackter, die Hänge steiler und wie ein hoch gewachsenes Tor öffnet sich das Rheintal zu beiden Seiten, um jeden im Blickfeld zu haben, der diesen Weg passiert. Durch dieses Nadelöhr mussten sie alle. Händler und Kaufleute, Könige, Kaiser und Kirchenfürsten, Römer und Franken, Russen, Preußen und Franzosen, geschäftstüchtige Realisten wie auch die vom Geist der Landschaft verzauberten Rheinromantiker.

    Das enge Durchbruchstal des Flusses durch das rheinische Schiefergebirge bildete auf seinen rund 65 km Länge eine einzigartige Kultur- und Naturlandschaft, die sich so in Europa nicht ein zweites Mal findet. Die große Vielfalt und Schönheit des Oberen Mittelrheintals war daher auch Grund für die UNESCO, ihre seit 1972 bestehende Welterbekonvention um einen weiteren Schatz der Menschheit zu erweitern. Der Schutz, die Würdigung und der Erhalt der Natur- und Kulturgüter stehen hier im Mittelpunkt und führen damit nicht nur zu einer viel stärkeren internationalen Beachtung, sondern verlangen auch ein besonderes Bewusstsein, dem man vor Ort Rechnung trägt. Schon die strategische Lage des Rheins bot genau hier besten Nährboden für Einflüsse aus vielen Herren Ländern. Die Römer brachten ihre Kultur und vor allem ihren Wein mit an den Rhein. Das Mittelalter gehörte zur Blütezeit des Rheintals, das mit seinen zahlreichen Burgen und Schlössern zwischen Berg und Tal bis heute den wohl stärksten Eindruck bei den Besuchern hinterlässt. Es entwickelten sich bedeutende Orte wie Boppard, Bacharach, Kaub oder Oberwesel, die als wahre Schatzkästlein die Jahrhunderte in all ihrer Kunstfertigkeit widerspiegeln. Wie eine Zeitreise durch eine spannende Geschichte mutet das Rheintal an, das mit seinen zahlreichen Sagen und Mythen Dichtung und Wahrheit romantisch zu verknüpfen weiß. Hier ist der Fels und das Land der schönen wie magischen Loreley, aber auch die Heimat einer außergewöhnlichen Flora und Fauna, die das milde, sonnige Klima des Rheintals, den warmen Trockenrasen genauso wie die feuchten Bachniederungen der Seitentäler zum Leben brauchen.

    Die Fülle an Kulturgütern und der über zweitausend jährige Fokus der Geschichte auf einen Flussabschnitt sind unvergleichbar und bilden die Basis für den Status des Welterbe Oberes Mittelrheintal. Die besondere Bedeutung des Rheins als Transportweg, Erwerbsbasis und immer wieder umkämpfte Grenze; seine Landschaft, die Zeugen einer spannungsvollen deutschen Geschichte, die Tradition des Weinbaus und Schiffswesens zeigen die vielen Facetten auf. Ein Welterbe verpflichtet, aber es bietet auch mehr als tausend Gründe, diese Region genauer kennen zu lernen.

    Die modernen Wohneinheiten vereinen auf ideale Weise historische, einmalige Altbausubstanz mit luxuriösem Wohnkomfort

    Die Kaufpreisliste

    Im bedeutendsten Kulturdenkmal des Oberen Mittelrheins lebt es sich äußerst stilvoll: Großzügige Wandelgänge und prachtvolle historische Treppenanlagen führen von den Wohnräumen in den einladenden Innenhof und nach draußen. Allein die Außenanlage bietet– wie bereits zuvor beschrieben– zahlreiche Erholungsmöglichkeiten im Grünen. Die ruhigen Gärten regen zum Verweilen an und man findet zu innerer Ruhe und Entspannung.

    Das unter Denkmalschutz stehende Klostergebäude und das Ökonomiegebäude werden von Grund auf revitalisiert und bieten auf fünf Geschoßen 62 elegante Wohneinheiten für Anleger und Selbstnutzer. Das Angebot umfasst Wohnungen mit Größen von 48 bis 125 m² und richtet sich an jung und alt, Einzelpersonen und Familien. Ein großzügiges Penthouse mit 190 m² Wohnfläche wird ebenfalls angeboten. Bei entsprechender Nachfrage und Bedarf werden auch zusätzliche Leistungen für Servicewohnen in Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner angeboten.

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