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Mit viel Liebe zum Detail werden die denkmalgeschützten Wohneinheiten restauriert und mit modernen Ausstattungsdetails in eine neue Zukunft geführt

Ein neuer Stadtteil entsteht - mit modern ausgestatteten, barrierefreien Wohneinheiten - energieeffizient und mit hoher Denkmalabschreibung

Die Alte Kaserne im Südosten Bitburgs zeichnet sich durch eine sehr gute Lage aus: direkt an der B 50 und am Südring, der seinerseits auf die B 51 und weiter auf die A 60 führt. So gibt es schnelle Verkehrsverbindungen in sämtliche Himmelsrichtungen, aber auch in die Bitburger Innenstadt. Flankiert wird die Alte Kaserne durch die Gewerbe- und Industriegebiete Auf Merlick/Flugplatz und durch die in absehbarer Zeit zur Konversion anstehende US-Housing. Auf dem rund 10,9 Hektar umfassenden Gelände befinden sich einundzwanzig Gebäude und eine Freifläche mit 2 Bodenplatten. Im Mittelpunkt der Kasernenanlage liegt der 1937 errichtete zentrale Exerzierplatz. Um ihn herum wurden mit charakteristischen, bis heute erhaltenen Natursteinfassaden fünf Mannschaftsunterkünfte, zwei Kasinos, eine Turnhalle, Garagen, Werkstattgebäude und ein Wachpavillon erbaut.

Der Komplex sowie ein nach Kriegsende in gleicher Bauweise errichtetes Gebäude sind als Einzeldenkmäler geschützt, außerdem ist das Gelände ebenso wie die Einfriedung des Areals eine Denkmalzone. Bis 1998 entstanden zur militärischen Nutzung weitere Werkstattgebäude, Hallen sowie ein Feuerwehrgebäude. Die Stadt Bitburg leitete 2012 ein städtebauliches Sanierungsverfahren ein und entwickelte eine innovative Rahmenplanung für die Alte Kaserne. Das Ziel: ein "neues Stück Bitburg" mit einem eigenen Charakter.

Der Denkmalschutz des rund um einen zentralen Platz angeordneten Gebäudeensembles ist hierbei nicht Hindernis, sondern attraktives Alleinstellungsmerkmal: Es handelt sich um das größte zusammenhängende Gebäudeensemble unter Denkmalschutz im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Die qualitativ hochwertige, historische Bausubstanz mit ihren regionaltypischen Natursteinfassaden trägt wesentlich zum Flair eines eigenen, unverwechselbaren Stadtquartiers bei. Für die zivile Nutzung erweist sich das innenstadtnahe, geschützte Areal als idealer Raum. Hier verbinden sich Dienstleistung, Verwaltung, Gastronomie und Hotellerie, Gewerbe, Handel und niveauvolles Wohnen. Die Alte Kaserne dient als Behördenstandort der Kreisverwaltung und der Bundesagentur für Arbeit sowie des jobcenters. Die Bandbreite an gewerblichen und sozialen Möglichkeiten ist groß: Verschiedene Firmen mit ihren Büros und Hallen, eine Kita bis hin zu Institutionen für betreutes Wohnen finden ihren räumlichen Bedarf erfüllt.

Hier die Highlights in Kürze:

  • Investitionsstandort mit hervorragender Zukunftsperspektive
  • Städtebauliche Premiumlage
  • Ärzte, Schulen und Supermarkt fussläufig erreichbar
  • 36 barrierefreie Wohneinheiten von 48,75 qm bis 82,39 qm
  • Sehr gute Vermietbarkeit zu 8,50 Euro/qm Kaltmiete
  • Sanierungskostenanteil in Höhe von ca. 80% gem. §7h EkStG
  • Kaufpreise bereits ab 157.627 Euro
  • Steuerliche Fertigstellung 12/2019– inkl. Aussenanlagen 03/2020
  • Balkone, Terrassen, Kellerraum, Personenaufzug
  • Echtholzparkett, bodentiefe Duschen
  • Hohe KfW-Förderung: Programm 151 - Bis zu 100.000 € für einen Zins z.Zt. 0,75 %
  • Bis zu 12.500 € nicht rückzahlbarerTilgungszuschuss
  • KfW-Programm 159 - 50.000 Euro pro Wohneinheit zu 0,75% Zins
  • Fertigstellungsgarantie
  • Festpreisgarantie

» Steckbrief zu „Quartier Bitburg ” als PDF downloaden

KfW-Förderung

Langfristig zinsgünstige Kredite von der KfW-Bank

Folgende Programme werden für das Objekt „Quartier Bitburg ” von der Kreditanstalt für Wiederaufbau angeboten:

Kredit 151/152, KfW Energieeffizient Sanieren

  • 0,75 % effektiver Jahreszins
  • für alle, die Wohnraum energetisch sanieren oder sanierten Wohnraum kaufen
  • bis 100.000 Euro für jede Wohneinheit beim KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen
  • Geld sparen - weniger zurückzahlen: bis 12.500 Euro Tilgungszuschuss
  • Alternativ können Sie als Privatperson das Zuschussprogramm 430 wählen.

Mehr Informationen zum KfW Programm 151/152 auf kfw.de

Kredit 159, KfW Altersgerecht Umbauen

  • ab 0,75 % effektiver Jahreszins
  • bis 50.000 Euro Kreditbetrag je Wohneinheit, unabhängig von Ihrem Alter
  • für barrierereduzierende Maßnahmen oder den Kauf umgebauten Wohnraums
  • ideale Ergänzung zum Produkt Energieeffizient Sanieren als Kredit (151/152) oder Zuschuss (430)
  • Alternativ können Sie als Privatperson das Zuschussprogramm (455) wählen

1817 wurde der Grundstein für Bitburger Bier gelegt, und die Grundsätze von damals gelten noch immer: Kompromisslose Verpflichtung zu höchster Qualität, der Mut zu stetigem Wandel und eine ausgeprägte Innovationskraft

Ihre Vorteile durch die Denkmalabschreibung*

Am Beispiel der Einheit 12 (2 Zi, 54.50 m², EG)

Kaufpreis174.347 €
Preis pro m² 3.199 €
Steuerlast p.a. 29.115 €
Ihr Kaufpreis 104.163 €
Ihr Preis pro m²1.911 €
Ihre Steuerlast p.a.22.666 €

Daraus ergibt sich ein Überschuss von 537.70 € pro Monat vor Tilgung.

*Berechnung auf Basis folgender Daten über einen Zeitraum von 12 Jahren:
Einkommen in €:
Familienstand:     
Bundesland:
Kirchensteuer:     
 

Die modernen Wohneinheiten vereinen auf ideale Weise historische Altbausubstanz mit Neubau-Wohnkomfort

Die hochwertige Ausstattung der Suiten entspricht dem hohen Wohnanspruch dynamischer Stadtmenschen

Mit der Kapitulation von Nazi-Deutschland am 8. Mai 1945 übernehmen die Alliierten die Kaserne. Der Schirrhof und einige Fahrzeughallen sind derart beschädigt, dass sie nicht mehr wieder aufgebaut werden. Mit dem Abzug der Amerikaner aus der Region am 28.7.1945 fällt das Gelände an die Franzosen. In einer symbolischen Übergabe in Echternach, am 11.11.1945 erhält das luxemburgische Militär die Zuständigkeit über die Bitburger Kaserne. Bereits seit Kriegsende waren ca. 60 ausgebombte Bitburger Familien in zwei Mannschaftsgebäuden untergebracht. Diese waren allerdings auch beschädigt, so dass es bei Regen hereintropfte. Da die Kanalisation defekt war, mussten Toiletten auf dem Hof genutzt werden. Diese hatten anfangs keine Türen, bis ein Bewohner mit seinen Beziehungen an Bretter für Türen kommen konnte.

Am 9.7.1955 wurde mit Einholen der luxemburgischen Flagge die Kaserne an die Franzosen übergeben. Das anfängliche Misstrauen zwischen den Besatzungsmächten und den Bitburgern wandelt sich in ein partnerschaftliches Miteinander. Am Umzug des Grenzlandtreffens im Jahr 1965 beteiligt sich erstmals ein französischer Festwagen. Insgesamt verbleibt die französische Garnison 30 Jahre in Bitburg, so wundert es nicht, dass die Anlage in Bitburg als „französische Kaserne“ bekannt bleibt.

1985 übernehmen die Amerikaner das Kasernengelände. Bereits seit Anfang der 50-er Jahre sind sie mit dem Flugplatz (Air-Base) und der benachbarten amerikanischen Wohnsiedlung (Housing) in Bitburg vertreten. Als Verbindung zum Housing-Areal wird eine Unterführung unter der Straße „Südring“ hergestellt. Somit wird die Kaserne zum Teil der Infrastruktur der Wohnsiedlung.

Im Oktober 2012 geben die Amerikaner das Kasernengelände an die Bundesrepublik Deutschland zurück. Nach einer erfolgten städtebaulichen Untersuchung und der Erstellung eines Entwicklungskonzeptes vermarktet der Zweckverband Flugplatz und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben ab Ende 2014 das Gelände an Investoren. Schnell sind alle Gebäude veräußert und die ersten Umnutzungen der Gebäude sind bereits erfolgt. Nach Fertigstellung der geänderten Erschließungsanlagen wird das Gelände aus einem Mischgebiet mit einem nicht störenden Gewerbemix und Wohnen bestehen undeinem Gewerbegebiet mit regionalen Betrieben.

Die vorhandene prägende Durchgrünung, die Hochwertigkeit der Fassaden und die umgebende Kalksteinmauer geben dem Areal ein Alleinstellungsmerkmal und bilden ein eigenes Quartier innerhalb der Stadt. Durch die Konversion des Areals wird ein bedeutendes Denkmalensemble für die Nachwelt erhalten.

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In einer städtebaulichen Premiumlage entstehen Wohneinheiten mit Flair und moderner, zeitgemässer Ausstattung

Ab März 1936 sollten die Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen des deutschen Reiches die Geschichte Bitburg nachhaltig verändern. Entlang der westlichen Reichsgrenze war der Bau des sog. Westwalls geplant. An der Strecke Köln-Trier gelegen und mit freier, ebener Fläche an der Bahnlinie, fand man in Bitburg den idealen Standort für eine Kaserne mit großem Schirrhof. Lediglich zweieinhalb Jahre dauerten die Baumaßnahmen und im November 1938 zogen die ersten Wehrmachtsbataillone in die fertiggestellten Kasernengebäude ein.

Bitburg war erstmals nach der antiken Zeit wieder Garnisonsstadt. Auf dem quadratischen Areal mit 325 m Kantenlänge waren in rechtwinkliger Anordnung, aber aufgelockert verteilt, ca. 20 Gebäude entstanden. Die dreigeschossigen Unterkunftsgebäude standen mit der Giebelseite zur angrenzenden Mötscher Straße. Von der Straße entfernt lag der zentrale Exerzierplatz. Er wurde dreiseitig gefasst von den beiden zweigeschossigen Kasinogebäuden und der Exerzierhalle. Den südlichen Teil des Areals bildeten die Fahrzeug- und Instandhaltungshallen. Eingefasst wurde das Gelände zur Straße hin durch eine Einfriedungsmauer mit dem Haupttor und einer zusätzlichen Fahrzeugausfahrt.

Alle Gebäude wurden in Ziegelsteinmauerwerk errichtet und erhielten Geschossdecken aus Stahlbeton. Weil die Spannweiten z. T. recht groß waren, kamen hier bereits Beton-Rippen-Decken zum Einsatz. Die Mannschaftsgebäude haben immer zwei durchgehende Treppenhäuser und je Etage einen durchlaufenden mittleren Flur. Dieser hat an den Giebelseiten jeweils Fenster. Bauzeitlich waren Treppenräume und Flure mit keramischen Fliesen ausgelegt. Die Stubentüren waren aus Holz mit vier Füllungen und vor den Stuben waren die Gewehrnischen in die Flurwand eingelassen. Da die Keller auch gleichzeitig als Schutzräume genutzt wurden, führte man die Kellerdecken mit Gewölben aus.

Die Fassaden aller Gebäude wurden mit einer aufwendigen Natursteinschale ausgeführt. In einer Stärke von ca. 15 cm wurde hammerrechtes Kalksteinmauerwerk gleichzeitig mit der Ziegelwand hochgezogen. Die Steine wurden im benachbarten Mötsch gebrochen und mit einer Lorenbahn an die Baustelle geliefert. Die Einfassung der Fenster und Türen und zusätzliche Architekturdetails wurden aus gelbem Bollendorfer Sandstein gehauen. Die bauzeitlichen Fenster waren weiße Holzfenster, mit einem mittleren Kämpfer und darüber und darunter je einem zwei-flügeligen Fenster mit einer Quersprosse. Den oberen Abschluss der Gebäude bildete ein steiles Walmdach mit Naturschiefereindeckung. Die zweigeschossigen Dachräume wurden über eine Vielzahl von Dachgauben belichtet.

Wir laden Sie ein - seien Sie dabei, wenn ein neuer Stadtteil entsteht - mit hochinteressantem Wertsteigerungspotential

Modern ausgestattete Wohneinheiten mit historischem Flair sind ein Garant für hohe Mietrendite und hochattraktive Wertsteigerung

Die Kaufpreisliste

Der ehemalige Kasernenbereich Bitburgs mit einer bewegten Geschichte, sowie unterschiedliche Eigentümer und Nutzer, wie deutsche Wehrmacht, luxemburgische Armee, französische Streitkräfte, US Army und letztlich Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienanlagen, umfasst heute diverse unter Denkmalschutz stehende Gebäude in gut erhaltener Substanz aus dem Jahre 1936/1937. Die Liegenschaft umfasst Gebäude aus den ehemaligen Mannschaftsunterkünften, den Offizierkasinos, einer Turnhalle, diversen Werkstättengebäuden und Garagen. Die um das Areal errichtete Einfriedungsmauer aus Kalksandstein unterliegt ebenso dem Denkmalschutz.

Im Stadtzentrum Bitburgs bzw. im Nahbereich des Areals finden sich alle erforderlichen Einrichtungen für den täglichen Bedarf, wie Supermärkte, Gastronomie, Gesundheitseinrichtungen, diverse Dienstleistungen, Behörden, große und mittelständische Unternehmen, sowie diverse Freizeiteinrichtungen für Sport und Kultur.

Weiterhin sind infrastrukturelle Gegebenheiten, wie gute Nah-, bzw. Fernverbindung mit Bus und Bahn zu umliegenden Städten ein Vorzug der Lage.

Die nächstgelegenen größeren Städte um Bitburg sind in südöstlich gelegener Richtung die Stadt Trier, sowie in westlich gelegener Richtung Luxemburg.

Nicht zuletzt ist Bitburg für seine kulturellen Veranstaltungen, wie Theater, Konzerte und Lesungen mit eigenem Kulturverein, sowie für sein ausgezeichnetes Bier, weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt.

Mit dem unter Denkmalschutz stehenden Objekt in der ehemaligen Kaserne in Bitburg realisieren wir jetzt ein neues Immobilien-Ideal: modernes Wohnen im Grünen, im gediegenen historischen Ambiente eines denkmalgeschützten Gebäudes, zentrumsnah und mit bester Verkehrsanbindung. So entsteht aus der ehemaligen Kaserne ein einzigartiges Wohnkonzept mit 36 hochwertigen Wohneinheiten – ausgerichtet auf höchste Lebens- und Wohnqualität. Ein solides, wertbeständiges Immobilien-Investment mit Zukunft, attraktiven Steuervorteilen und individuellen Nutzungsmöglichkeiten - für Kapitalanleger und Eigennutzer.

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