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Denkmalschutz Immobilien

Denkmalschutz Immobilien

Denkmalschutz Immobilien sind nicht nur einzigartig, schön und oft repräsentativ, sondern auch steuerlich hochinteressant. Als eine der letzten Steueroasen gilt die erhöhte steuerliche Abschreibung für Denkmalschutz Immobilien, für vermietete wie auch für eigengenutzte Gebäude. 

Denkmalschutz Immobilien haben oft mehr als hundert Jahre unsere Geschichte begleitet und sind unwiederbringliche Zeitzeugen, die durch ihre Baukunst auch heute noch begeistern und die aus dem Stadtbild unserer Metropolen nicht mehr wegzudenken sind. 

Doch oftmals hat der Zahn der Zeit an diesen einzigartigen Bauwerken genagt, und die Kosten für den Erhalt dieser Denkmalschutz Immobilien kann von staatlicher Seite allein auf Dauer nicht getragen werden. 

Um den Erhalt langfristig zu sichern, und damit diese Baukunstwerke auch für die Nachwelt zu erhalten wurde die Denkmalabschreibung ins Leben gerufen, damit wird die Investition in Denkmalschutz Immobilien mit weltweit einmaligen Steuervorteilen belohnt. 

Wie funktioniert eine solche Investition in Denkmalschutz Immobilien nun in der Praxis? 

Wichtig an dieser Stelle ist zu wissen, das die Behandlung von Denkmalschutz Immobilien Ländersache ist. 

Erst nachdem das Objekt die sehr wichtige Einstufung als Denkmal erhalten hat, werden die Kosten, die im Zusammenhang mit der Wiederherstellung des Objekts stehen und vom Amt für Denkmalschutz genehmigt worden sind, als Werbungskosten anerkannt.

Zu beachten ist jedoch, dass alle Maßnahmen, die der Bauträger vornehmen möchte, zuerst einer Genehmigung durch die entsprechende Denkmalbehörde bedürfen. Die Arbeiten dürfen erst begonnen werden, wenn sämtliche Details mit dem zuständigen Amt für Denkmalschutz geklärt und genehmigt sind. Auch während der Bauzeit werden Denkmalschutz Immobilien durch das zuständige Denkmalamt begleitet und sichergestellt das alle Arbeiten im Sinne des Denkmalschutzes durchgeführt werden. 

Der Investitionszeitpunkt um die maximale steuerliche Förderung zu erhalten, muss in diesem Zusammenhang erfolgen, bevor mit dem Wiederaufbau des Gebäudes begonnen wurde – erfolgt die Investition in Denkmalschutz Immobilien erst während der Bauzeit, so erhält der Investor nur eine reduzierte Abschreibung, nämlich um den Betrag reduziert der bis zu diesem Zeitpunkt bereits in die Sanierungsmaßnahmen geflossen ist. 

Gesetzliche Grundlage für eine Investition in Denkmalschutz Immobilien sind die Paragraphen 7h,i und 10f des Einkommenssteuergesetztes. 

Wer in Denkmalschutz Immobilien investiert, darf die vom Denkmalschutzamt akzeptierten Modernisierungskosten über zwölf Jahre abschreiben, und zwar zu 100 Prozent: Acht Jahre kann er jährlich neun, weitere vier Jahre jeweils sieben Prozent des sogenannten Sanierungskostenanteils steuerlich geltend machen. 

Darüberhinaus kann noch die Abschreibung für die Altbausubstanz in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Wurde das Gebäude vor 1925 errichtet, können 2,5% p.a. über 40 Jahre geltend gemacht werden. Wurde das Gebäude nach 1924 erbaut, gelten 2% p.a. über 50 Jahre. 

Denkmalschutz Immobilien sind auch für Eigennutzer höchst interessant und bieten die einzige noch verbliebene Möglichkeit auch in diesem Bereich steuerliche Vorteile zu erhalten.

Wer selbst ins Baudenkmal einzieht, kann über zehn Jahre jeweils neun Prozent der Sanierungskosten absetzen. In dem Fall gibt es jedoch keine Abschreibung für die Altbausubstanz.

Denkmalschutz Immobilien kosten zwar durch den hohen Einkaufspreis der Altbausubstanz und der anschliessenden Entkernung und dem Wiederaufbau inklusive moderner Ausstattung in der Regel bis zu 20% mehr als Neubauten, aber aufgrund der hohen Steuervorteile – aktuell erhalten Kunden so bis zu 40% des Kaufpreises zurückerstattet - kosten Denkmalimmobilien „nach Steuer“ meist weniger als Neubauten. Gerade bei Besserverdienern ist die Investition in eine Denkmalschutz-Immobilien deshalb sehr beliebt und bieten neben einer soliden und sicheren Geldanlage und hohen steuerlichen Vergünstigungen, auch hohes Wertsteigerungspotential. 

Mittlerweile ist Energieeffizienz auch bei Denkschutz Immobilien ein wichtiges Thema – dazu gibt es unter anderem zwei Förderprogramme der  Kreditanstalt für Wiederaufbau – das KfW-Programm 151 – Energieeffizient sanieren mit einem zinsgünstigen Darlehen von bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit zu 0.75% und einem nicht rückzahlbaren Tilgungszuschuss bis zu 27,5%! Ausserdem gibt es noch das KfW-Programm 159 mit bis zu 50.000 Euro – altersgerecht sanieren - ebenfalls mit 0,75% Zins.

Nicht bei allen Denkmälern ist dies umsetzbar, aber immer mehr Bauträger versuchen hierfür die Voraussetzungen zu schaffen - die Zahl der Denkmäler mit KfW steigt deutlich an! Wurde die Kernsanierung umfassend und korrekt durchgeführt, hat ein Denkmal keine deutlich höheren Unterhaltskosten gegenüber einem Neubau. 

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