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/ Objektvorstellung

Das Speisehaus der Nationen - einzigartig und unwiederbringlich!

Die Architekten Werner und Walter March errichteten das Olympische Dorf in Elstal zwischen 1934 und 1936 für die Olympischen Sommerspiele 1936 in Berlin. 141 Gebäude beherbergten die 3.600 männlichen Athleten mit Trainern, Betreuern und Personal. Nun werden diese Gebäude in der parkartigen Gartenanlage rund um das Speisehaus der Nationen saniert und zu modernsten Wohneinheiten umgebaut.

Das rund 130 Meter lange Speisehaus der Nationen besteht aus zwei gebogenen Gebäudetrakten – Ost- und Westflügel – die einen elliptischen Innenhof umgeben. An den Enden flankiert je ein quadratischer Kopfbau. Die Architekten Werner und Walter March errichteten es als Terrassenbau im Bauhaus-Stil. Die Eisenbetonkonstruktion weist durch ihre Form gebogene Grundrisse auf, was zur damaligen Zeit für Skelettbauten aus Eisen oder Stahlbeton sehr selten war. Beide Gebäudetrakte besitzen ein flach geneigtes Spitzdach, die Eckbauten jeweils ein Zeltdach. Das Speisehaus der Nationen wird restauriert und um einen Anbau erweitert. Erfreuen Sie sich an der Verbindung von Alt und Neu. In Suiten, Maisonetten und Penthouses finden Sie Ihr neues Zuhause. Im Heizhaus entstehen nach Sanierung Blockheizkraftwerk sowie Wohnungs- undGewerbeeinheiten. Die Zufahrtsstraße von Süden führt Sie in das Herzstück von des Areals – zum Innenhof des Speisehaus der Nationen. Hier werden Sie in Zukunft Schutz und Privatsphäre genießen. Auf der nordöstlichen Seite kommen Sie auf der Yogawiese mit Liegen zur Ruhe. Erfreuen Sie sich am Licht und Schattenspiel unter den Baumkronen und atmen Sie den Duft der Hortensien ein. Auf der gegenüberliegenden Seite, im Südwesten, befindet sich die Kommunikationsecke. Hier spielen Ihre Kinder sicher und wohlbehütet auf dem kleinen Spielplatz, während Sie sich mit Ihren Nachbarn an der langen Tafel austauschen oder eine Partie Boule spielen.

Sportbegeisterte trainieren an den Calisthenics-Geräten. Die neue Trendsportart „Calisthenics“ steht für ein einfaches Trainingskonzept, denn Sie trainieren mit Ihrem eigenen Körpergewicht. Um den offenen, parkartigen Außenraum zu erhalten, bleiben die Gartenflächen frei von Zäunen. Dieser Freiraum, den Landschaftsarchitekt Heinrich Wiepking-Jürgensmann 1936 im Geiste Peter Joseph Lennés geplant hat, interpretiert Landschaftsarchitektin Sibylle Herlan neu. Ziel Ihrer Planung ist es, private und öffentliche Außenräume zu schaffen. Sie ermöglichen den Bewohnern Privatsphäre und Gemeinschaft. Durch Einbindung derThemen Historie und Sport in die Gestaltung der Außenanlagen mit Auen und Wäldern entstehen Gemeinschaftsflächen, z.B. Robert- Worst-Sportpfad, Kinderspielplatz und Wege zum Spazieren, Joggen und für Begegnungen. Hier treffen alle Bewohner in und um das Speisehaus der Nationen aufeinander. Dies trägt dazu bei, dass die Bewohner und Elstaler Bürger sich mit diesem besonderenOrt, und ihrer Stadt identifizieren. Den Bewohnern wird sie ein Gefühl von Heimat geben.

Hier die Highlights in Kürze:

  • Einmaliges Investment mit Ausnahmecharakter
  • Top Investitionsstandort in der Wachstumsregion Elstal bei Berlin
  • Ruhige Lage im Privatpark mit schneller Anbindung an die City
  • Zur City von Berlin und nach Potsdam ca. 25 min.
  • Prognostiziertes Bevölkerungswachstum in der Region bis 2025 um mehr als 50%!
  • 42 Wohneinheiten im 2.Bauabschnitt des Westflügels von 48 qm bis ca. 130qm
  • KfW-Förderung mit bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit - Zinssatz 0, 75% und Tilgungszuschuss von bis zu 12.500 Euro
  • Modernes Wohnkonzept mit zahlreichen Freizeitmöglichkeiten, Work-Life-Balance-Konzept
  • Hoher Sanierungskostenanteil von ca. 65% des Kaufpreises nach §7h,i EkSt
  • Hochwertige Ausstattung: Massives Eichenholzparkett etc.
  • Natursteinfliesen im Badbereich, bodentiefe Duschen mit Glasabtrennung, Badewannen in zeitlosem Design
  • Personenaufzug, Tiefgarage und Aussenstellplätze
  • Fertigstellungsgarantie
  • Festpreisgarantie
  • TÜV-Gutachten
  • Renommierter und mehrfach prämierter Denkmalbauträger mit zahlreichen Referenzobjekten

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