Archiv
- Neue Objekte 2012-01
- Neue Objekte 2011-12
- Neue Objekte 2011-11
- Neue Objekte 2011-10
- Neue Objekte 2011-09
- Neue Objekte 2011-08
- Neue Objekte 2011-07
- Neue Objekte 2011-06
- Neue Objekte 2011-05
- Neue Objekte 2011-04
- Neue Objekte 2011-02
- Neue Objekte 2011-01
- Neue Objekte 2010-12
- Neue Objekte 2010-11
- Neue Objekte 2010-10
- Neue Objekte 2010-09
- Neue Objekte 2010-07
- Neue Objekte 2010-06
- Neue Objekte 2010-05
- Neue Objekte 2010-04
- Neue Objekte 2010-03
- Neue Objekte 2010-02
- Neue Objekte 2010-01
- Neue Objekte 2009-12
- Neue Objekte 2009-11
- Neue Objekte 2009-10
- Neue Objekte 2009-09
- Neue Objekte 2009-08
- Neue Objekte 2009-07
- Neue Objekte 2009-06
- Neue Objekte 2009-05
- Neue Objekte 2009-03
- Neue Objekte 2009-02
- Neue Objekte 2009-01
- Neue Objekte 2008-12
- Neue Objekte 2008-11
- Neue Objekte 2008-10
- Neue Objekte 2008-09
- Neue Objekte 2008-08
- Neue Objekte 2008-07
- Neue Objekte 2008-06
- Neue Objekte 2008-05
- Neue Objekte 2008-04
- Neue Objekte 2008-03
- Neue Objekte 2008-02
- Neue Objekte 2008-01
- Neue Objekte 2007-12
- Neue Objekte 2007-11
- Neue Objekte 2007-10
- Neue Objekte 2007-04
Blumenstraße 33
Blumenstraße 33 in Esslingen am Neckar
Wer auf die Dachterrasse hinauf steigt, wird mit einem tollen Ausblick belohnt. Im Osten schimmert die noch schneebedeckte Alb, dreht man sich um, sieht man die Esslinger Burg, und wer gen Südwesten blickt, entdeckt die Südkirche. Das Gotteshaus in der Pliensauvorstadt stand allerdings noch gar nicht, als das Eckhaus in der Blumenstraße 33 gebaut wurde. Denn das Gebäude mit der markanten Zierfachwerkfassade, das jetzt saniert wird, wurde vor genau 110 Jahren bezogen. Die Sägewerksbesitzer Otto, Ernst und Hermann Bienz, deren Firma sich vom Ottilienplatz bis zur Urban-straße erstreckte, hatten das Haus bei dem damals in Esslingen viel beschäftigten Architekten Friedrich Schäffler in Auftrag gegeben.
Gewohnt haben die drei Brüder hier aber nie", erzählt Peter Petzold, ein Enkel von Hermann Bienz. „Es war ein Mietobjekt, das man als Geldanlage gebaut hatte." So war auch das Erdgeschoss verpachtet, in dem das „Nord-Ost-Cafe" sein Domizil hatte. „Der Name leitete sich wohl von der Lage des Hauses ab. Denn hier war damals ja der ostliche Rand der Stadt," erklärt Pcler Petzold, der aus Erzählungen weiß, dass das Café auch ein Ausflugsziel war. Eine alte Postkarte, die er im Familienalbum gefunden hat, zeigt das Haus, das seine Vorfahren Mitte der 1920er-Jahre wieder verkauften, nämlich inmitten von Gärten.
Weiterführende Links zu dem Objekt Blumenstraße 33:
Objektdetails | Der Standort | Die Wohnungen | Die Sanierung | Infos anfordern
Unsere Empfehlungen für Sie
Kundenstimmen
Wir präsentieren Ihnen in unserem Portfolio interessante Denkmal Immobilien, die unter Denkmalschutz in Bayern stehen oder auch historische Gebäude, die als Denkmal Immobilie in NRW gelistet sind
Mehr erfahrenFinanziell wird der Denkmalschutz in Deutschland auf einmalige Art und Weise gefördert. Gesetzliche Grundlagen dafür sind die $$ 7h und 7i EStG (Einkommensteuergesetz).
Mehr erfahrenWir sind Ihr kompetenter Partner in allen Angelegenheiten rund um die Denkmalschutzimmobilie. Sie tragen sich mit dem Gedanken an eine Investition in Denkmalimmobilien? Schauen Sie mal rein!
Mehr erfahren

