Glossar

Denkmalschutz Immobilien

Denkmalgeschützte Immobilien bieten dem Investor nicht nur die Sicherheit einer Sachwertinvestition, einen steuerfreien Gewinn bei einem Verkauf nach 10 Jahren, sondern die denkmalgeschützte Immobilie erzielt i.d.R. darüber hinaus eine höhere Mietrendite im Vergleich zu Neubau- oder Bestandsimmobilien. Auch im Falle eines Weiterverkaufs haben Denkmalschutz Immobilien in der Vergangenheit ihre Werthaltigkeit sehr oft unter Beweis gestellt.

Weltweit einzigartig sind auch die steuerlichen Vorteile, die eine Investition in eine Denkmalimmobilie bietet. Im EkStG bieten hier die Paragraphen 7h, i und § 10f die gesetzliche Grundlage für die Tatsache, dass die auf den Kaufpreis der denkmalgeschützten Immobilie anfallenden Sanierungskosten für Kapitalanleger in einem Zeitraum von 12 Jahren zu 100% als Werbungskosten geltend gemacht werden können. Auch Eigennutzer profitieren bei einem Erwerb von Denkmalimmobilien, denn immerhin noch 90% der Sanierungskosten können innerhalb von 10 Jahren steuerlich vom Kaufpreis der Denkmalschutzimmobilie abgesetzt werden, und machen daher den Traum von einer selbstbewohnten Denkmalimmobilie bezahlbarer.

Denkmalgeschützte Immobilien sind jedoch ein rares Gut. Lediglich 5% aller Gebäude stehen unter Denkmalschutz und erfüllen die Kriterien eines Baudenkmals. Voraussetzungen die nur sehr wenige Kapitalanlagen bieten und eine Investition in eine Denkmalimmobilie so interessant machen.

Detaillierte Begriffsdefinitionen zu denkmalgeschützten Immobilien finden Sie hier!
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Objekte des Monats

Rheinsberger Straße in Berlin-Mitte

Leben am ArkonaplatzLeben am Arkonaplatz

Bei dem angebotenen Objekt handelt es sich um eine Bestandsimmobilie mit angekoppeltem Neubau in Berlin-Mitte. Ein Bezirk, der sich als neue alte Größe dieser Stadt behauptet und mit besonderem Geschick die urbanen Herausforderungen meistert. Das Objekt befindet sich in exponierter Lage. Eines der beliebten Wohngebiete in Berlin-Mitte. Man befindet sich in ruhiger Wohnlage im Zentrum von Berlin. Die ersten Häuser dieses Quartiers entstanden um 1752. Die heutige Bebauung ist auf die Jahre der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückzuführen. Infolge des 2. Weltkrieges wurde der Bestand stark in Mitleidenschaft gezogen, oftmals gänzlich zerstört. In umfangreichen Sanierungsprogrammen drückt sich die besondere Wertschätzung dieses baulichen Erbes aus. Die besondere Anziehungskraft dieses Bezirkes ist in erster Linie auf den dargebotenen exklusiven Wohnkomfort zurückzuführen. Der Charakter des Quartiers ist geprägt durch zahlreiche Grünflächen und durch historisch sowie architektonisch bemerkenswerte Bauten.

Leben am Arkonaplatz in Berlin

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