Archiv
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
Potsdam: Bürgerhaus im Zentrum
Mittwoch, 28.10.2009
Friedrich Wilhelm I. zu Preußen ließ um 1725 vom königlichen Hofbauamt in der Potsdamer
Kernstadt Häuser errichten, die er an Handwerker, Bürger und Militärs verschenkte mit der
Auflage, jeweils sechs bis acht Soldaten und Offizieren Wohnungen in diesen neu errichteten Häusern
zu vermieten - und zwar an der Straßenseite des Blocks und diesen zum Teil auch zu Dienste
zu sein.
Das hiesige Haus in der Lindenstraße 46 Ecke Charlottenstraße 115 wurde 1734 im Auftrag von
Friedrich Wilhelm I. errichtet.
Die Pläne des Gebäudes wurden später auf Geheiß des Königs größtenteils, wie im Übrigen bei
den meisten dieser Häuser, verbrannt. Eine Bauakte also vor 1895 existiert leider daher nicht mehr.
Das Objekt befindet sich ca. 50 Meter von der Potsdamer Fußgängerzone entfernt. Hier kann man sehr schön zwischen vielen attraktiven Geschäften und exklusiven Läden bummeln, flanieren und sich in einem der vielen netten Cafés oder Restaurants niederlassen.










