Glossar

Denkmalschutz Immobilien

Denkmalgeschützte Immobilien bieten dem Investor nicht nur die Sicherheit einer Sachwertinvestition, einen steuerfreien Gewinn bei einem Verkauf nach 10 Jahren, sondern die denkmalgeschützte Immobilie erzielt i.d.R. darüber hinaus eine höhere Mietrendite im Vergleich zu Neubau- oder Bestandsimmobilien. Auch im Falle eines Weiterverkaufs haben Denkmalschutz Immobilien in der Vergangenheit ihre Werthaltigkeit sehr oft unter Beweis gestellt.

Weltweit einzigartig sind auch die steuerlichen Vorteile, die eine Investition in eine Denkmalimmobilie bietet. Im EkStG bieten hier die Paragraphen 7h, i und § 10f die gesetzliche Grundlage für die Tatsache, dass die auf den Kaufpreis der denkmalgeschützten Immobilie anfallenden Sanierungskosten für Kapitalanleger in einem Zeitraum von 12 Jahren zu 100% als Werbungskosten geltend gemacht werden können. Auch Eigennutzer profitieren bei einem Erwerb von Denkmalimmobilien, denn immerhin noch 90% der Sanierungskosten können innerhalb von 10 Jahren steuerlich vom Kaufpreis der Denkmalschutzimmobilie abgesetzt werden, und machen daher den Traum von einer selbstbewohnten Denkmalimmobilie bezahlbarer.

Denkmalgeschützte Immobilien sind jedoch ein rares Gut. Lediglich 5% aller Gebäude stehen unter Denkmalschutz und erfüllen die Kriterien eines Baudenkmals. Voraussetzungen die nur sehr wenige Kapitalanlagen bieten und eine Investition in eine Denkmalimmobilie so interessant machen.

Detaillierte Begriffsdefinitionen zu denkmalgeschützten Immobilien finden Sie hier!
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Die Hesperidenhöfe - Vorankündigung!

Die HesperidenhöfeDie Hesperidenhöfe

Der verfallene Bau an der Mühlenstraße, der mit seinen Zinnen und Türmchen eher wie ein verwunschenes Schloss wirkt, war die erste bedeutsame Industrieansiedlung in Pankow. Bereits 1874 stand auf dem Gelände in der Mühlenstraße eine Malzfabrik, sie ist allerdings nicht erhalten. In den Jahren 1881-1887 wurde der nordöstliche Teil, der heute »Alte Mälzerei« genannt wird, vom Maurermeister A. Rohmer gebaut. Die »Neue Mälzerei«, die sich südwestlich bis zur Neuen Schönholzer Straße ausbreitet, wurde 1898-1902 von C. Teichen und E. Thielebier erbaut. Auftraggeber war damals die heute noch bekannte Schultheiß-Brauerei. Die vier- bis sechsgeschossigen Klinkerverblendbauten zeigen die typischen historisierenden Formen der Industriearchitektur des späten 19.Jahrhunderts.

Die Hesperidenhöfe in Berlin

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Janet Stolze
Dipl.-Kauffrau
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