Glossar

Denkmalschutz Immobilien

Denkmalgeschützte Immobilien bieten dem Investor nicht nur die Sicherheit einer Sachwertinvestition, einen steuerfreien Gewinn bei einem Verkauf nach 10 Jahren, sondern die denkmalgeschützte Immobilie erzielt i.d.R. darüber hinaus eine höhere Mietrendite im Vergleich zu Neubau- oder Bestandsimmobilien. Auch im Falle eines Weiterverkaufs haben Denkmalschutz Immobilien in der Vergangenheit ihre Werthaltigkeit sehr oft unter Beweis gestellt.

Weltweit einzigartig sind auch die steuerlichen Vorteile, die eine Investition in eine Denkmalimmobilie bietet. Im EkStG bieten hier die Paragraphen 7h, i und § 10f die gesetzliche Grundlage für die Tatsache, dass die auf den Kaufpreis der denkmalgeschützten Immobilie anfallenden Sanierungskosten für Kapitalanleger in einem Zeitraum von 12 Jahren zu 100% als Werbungskosten geltend gemacht werden können. Auch Eigennutzer profitieren bei einem Erwerb von Denkmalimmobilien, denn immerhin noch 90% der Sanierungskosten können innerhalb von 10 Jahren steuerlich vom Kaufpreis der Denkmalschutzimmobilie abgesetzt werden, und machen daher den Traum von einer selbstbewohnten Denkmalimmobilie bezahlbarer.

Denkmalgeschützte Immobilien sind jedoch ein rares Gut. Lediglich 5% aller Gebäude stehen unter Denkmalschutz und erfüllen die Kriterien eines Baudenkmals. Voraussetzungen die nur sehr wenige Kapitalanlagen bieten und eine Investition in eine Denkmalimmobilie so interessant machen.

Detaillierte Begriffsdefinitionen zu denkmalgeschützten Immobilien finden Sie hier!
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Objekte des Monats

Berlin: Kutscherhaus in der Wasserstadt

Kutscherhaus in der WasserstadtKutscherhaus in der Wasserstadt

Das ehemalige Kutscher- und Werkstatthaus der Großwäscherei W. Spindler wurde 1905 erbaut und liegt am östlichen Rand des Gesamtareals Wasserstadt Berlin- Spindlersfeld. Vom direkt angrenzenden ruhigen Menzelpark dringen im Sommer die Vogelstimmen ans Ohr, nur 200 Meter entfernt fließt die Spree in Richtung City.

Das Kutscherhaus repräsentiert wie der gesamte Spindlerbau die Industriearchitektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Backsteinziegel, zurückhaltende Ornamentik und eine klare Gliederung der Fassade lassen das symmetrische Gebäude die funktionale Eleganz der frühen Werksbauten ausstrahlen.

Das Kutscherhaus liegt sozusagen wie in einer Oase im attraktiven Südosten Berlins – eingebettet zwischen Park und Spree, wenige hundert Meter von der Köpenicker Altstadt mit allen Einkaufsgelegenheiten, Cafes und Restaurants entfernt. Im Umkreis von 4.000 Metern befinden sich sowohl der Müggelsee als auch die Gewerbeareale Wissenschaftsstadt Adlershof und Oberspree, Zwanzig Minuten Autofahrt braucht man zum Berlin- Brandenburg-Airport oder Berlin Mitte.

Wer Wert auf großstädtisches Leben legt und dennoch die Vorzüge natürlicher Umgebung liebt, der wird sich im Kutscherhaus der Wasserstadt Berlin-Spindlersfeld zuhause und wohl fühlen.

Kutscherhaus in der Wasserstadt in Berlin

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» Die Investition in Baudenkmäler ist mehr als ein Rechenbeispiel zur Steuersenkung. Events wie die weiter lesen)
Max Eisen
Dipom-Ingenieur
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