Schinkel-Speicher in Potsdam
Königlich preussisches Proviant-Amt - der Schinkel-Speicher
Die
Der Schinkel-Speicher
Speicherstadt erwacht und wird zum schicken Potsdamer Quartier. Auf diesem Gelände des ehemaligen Königlich Preußischen Proviant-Amtes wurde Potsdam seit der Mitte des 19. Jahrhunderts über die Havel mit Korn versorgt. Die einstige Pracht dieser auch in seinem Verfall noch imposant erscheinenden Bauwerke lässt sich heute noch erahnen. Der historische Kornspeicher (1835 von Karl Hampel und Karl Friedrich Schinkel erbaut), das Boelcke-Getreidemagazin und das historische Amtshaus - ist einer der letzten Filetstücke in der 1.Reihe, direkt am Havelufer, unterhalb des Brauhausberges, nur wenige Schritte zum Hauptbahnhof und ein paar Minuten Fußweg in die Innenstadt.
Der Standort Speicherstadt hat eine herausragende Lagegunst, die trotz mancher Bemühungen der Stadt Potsdam gleich nach der politischen Wende, viel zu lange im Verborgenen geblieben ist.
Das Gebäude wird mit der Restaurierung und Sanierung der historischen Speichergebäude auf dem Gelände mit seiner exponierten Lage am Wasser gegenüber der historischen Mitte der Stadt, besondere Akzente setzen.
Schon heute dominieren die denkmalgeschützten Speichergebäude das Havelufer mit ihrer charakteristischen, gradlinigen Architektur. Sie prägen die Identität des Standortes und werden zu einer unverwechselbaren Marke ausgebaut, die der Stadt Potsdam und den wirtschaftlichen Aktivitäten in der Speicherstadt gleichermaßen zugute kommen werden.
An einem solch exponierten Standort inmitten der Stadt und in prominenter Lage am Wasser wird etwas Einzigartiges erschaffen werden. Nicht nur im Hinblick auf die Nutzungen, die hier angesiedelt werden, sondern auch was die architektonische Ausprägung betrifft.
Die historische Speicherstadt Potsdam wird städtebaulich einen neuen Akzent setzen, der die harmonische Vielfalt gestalterischer Glanzpunkte Potsdams eigenständig, aber angemessen ergänzt.



