Bürgerhaus im Zentrum in Potsdam
Zeit und Geschichte des Hauses
Friedrich Wilhelm I. zu Preußen ließ um 1725 vom königlichen Hofbauamt in der Potsdamer Kernstadt Häuser errichten, die er an Handwerker, Bürger und Militärs verschenkte mit der Auflage, jeweils sechs bis acht Soldaten und Offizieren Wohnungen in diesen neu errichteten Häusern zu vermieten - und zwar an der Straßenseite des Blocks und diesen zum Teil auch zu Dienste zu sein.
Das hiesige Haus in der Lindenstraße 46 Ecke Charlottenstraße 115 wurde 1734 im Auftrag von Friedrich Wilhelm I. errichtet.
Die Pläne des Gebäudes wurden später auf Geheiß des Königs größtenteils, wie im Übrigen bei den meisten dieser Häuser, verbrannt. Eine Bauakte also vor 1895 existiert leider daher nicht mehr.
Das Objekt befindet sich ca. 50 Meter von der Potsdamer Fußgängerzone entfernt. Hier kann man sehr schön zwischen vielen attraktiven Geschäften und exklusiven Läden bummeln, flanieren und sich in einem der vielen netten Cafés oder Restaurants niederlassen.



