Zur Löwenburg in Erfurt
Die Landeshauptstadt Erfurt als Messe, Medien- und Universitätsstadt
Mit
ca. 200.000 Einwohnern und einer großen Ausstrahlung weit über die Landesgrenzen hinaus behauptet Erfurt heute auf moderne Art und Weise einen bedeutenden Rang als politisches und kulturelles Zentrum Thüringens.
Geschichte und Tradition „Erfurt liegt am besten Ort.
Da muss eine Stadt stehen.“ urteilte einst der große Reformator Martin Luther. Tradition und facettenreiche Geschichte prägen seit über 1250 Jahren Atmosphäre und Stadtbild der größten Stadt des Freistaates Thüringen. Der historische Stadtkern Erfurts gehört zu den am besten erhaltenen in Deutschland und verfügt mit der Krämerbrücke, der mit 120 Metern längsten, komplett bebauten und bewohnten Brücke nördlich der Alpen, über eine einzigartige Sehenswürdigkeit.
Über der Altstadt erheben sich Domberg und Petersberg. Der Domberg prägt mit dem monumentalen Ensemble aus Mariendom und Severikirche die mittelalterliche Silhouette der Stadt und auf dem Petersberg lockt die einzige weitgehend erhaltene barocke Stadtfestungsanlage Mitteleuropas zur Erkundung ihres weitverzweigten Kasemattenlabyrinthes.
Erfurt hat und hatte eine reiche und lebendige Tradition als Universitäts-, Luther-, Dom- und Blumenstadt, die über die Zeiten hinweg große Persönlichkeiten anzog: Martin Luther, Adam Ries, Johann Wolfgang v. Goethe, Friedrich Schiller, Wilhelm Humboldt, Johann Sebastian Bach, Zar Alexander I. und Napoleon kamen und verweilten.



