Parkresidenz in Berlin
Herrschaftlich Wohnen
Eine eigene Vorfahrt. Klinkerfassade und schmiedeeiserne Tore. Klare Strukturen und liebevolle Details. Hohe Fenster und hohe Decken. Holzfußböden und Natursteinbäder. Dazu ein Hauch von Romantik, der durch die parkähnliche Landschaft mit über 3000 alten Bäumen weht.
1893 wurde im Wuhletal das Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus eröffnet. Schon damals war die Konzeption des Areals eine der modernsten des Gesundheitswesend und hatte einen eigenständigen Charakter.
Das
Bestandsaufnahme
Gebäude selbst wurde von dem Baustadtrat und Architekten Hermann Blankenstein im Stil der Neorenaissance entworfen. Es besticht durch seine überaus gut erhaltene Klinkerfassade, die durch das Wechselspiel zwischen gelben und roten Klinkersteinen mit dem sparsamen Einsatz von Fassadenschmuck zu einer wohnlichen Gesamtheit verschmilzt.
Der hundertjährige Baumbestand auf dem gelänge weist viele Besonderheiten auf. Insgesamt findet man hier ca. 3000 Bäume, darunter über 100 Jahre alte, seltene und wertvolle Gehölze. Ein Spaziergang durch die Parkanlage lohnt sich zu jeder Jahreszeit, besonders im April/Mai, zur Blütezeit der Magnolien, die in ihrer Größe und ihrem Wuchs einmalig sind in dieser Region.
Bei der Umgestaltung der Parkresidenz Berlin zu Wohnzwecken bleibt der großzügige, repräsentative Grundton der Anlage erhalten. Die Architektur greift das Thema "herrschaftliches Wohnen" in verschiedenen Variationen auf. Einige der Garten Residenzen in der Beletage erhalten einen direkten Zugang zum Garten, andere ein eigenes Kaminzimmer. Alle übrigen Wohnungen werden mit Balkonen, mit Garten- oder Parkblick ausgestattet.



