Gründerzeitvilla im Domviertel in Augsburg
Rohbau / Wände
Die Kellerumfassung bestehen größtenteils aus Stampfbeton, der innen sichtbar belassen wird. Innenwände in Untergeschoss bestehen größtenteils aus bauzeitlichem Ziegelmauerwerk, das entweder geschlämmt, oder auf Sicht durch Abbürsten der losen Teile freigelegt und natur belassen wird.
Aufgrund der baubiologischen Wirkungen der bauzeitlichen Mauern verbleibt naturgemäß ein erhöhter Luftfeuchtigkeitsgehalt im Untergeschoss. Die Räume hierin sind deshalb nicht geeignet zur Aufbewahrung von feuchtigkeitsempfindlichen Gegenständen oder Materialien aller Art. Die aus zu bildenden Kellerabteile erhalten Abtrennungen aus Blechprofilen mit Türen und eine entsprechenden Vorrichtung zur Absperrung mittels einem Vorhängeschloss.
Die Bausubstanz in den Geschossen besteht vorwiegend aus Mauerwerk- und Zimmermannskonstruktion. Diese bleibt entsprechend der Planung größtenteils erhalten. Schadhafte und nicht ausreichend tragfähige Bereiche werden fachgerecht saniert oder erneuert. Neu aus zu bildende Wandbereiche werden in Massivoder Trockenbauweise erstellt.



