Glossar

Denkmalschutz Immobilien

Denkmalgeschützte Immobilien bieten dem Investor nicht nur die Sicherheit einer Sachwertinvestition, einen steuerfreien Gewinn bei einem Verkauf nach 10 Jahren, sondern die denkmalgeschützte Immobilie erzielt i.d.R. darüber hinaus eine höhere Mietrendite im Vergleich zu Neubau- oder Bestandsimmobilien. Auch im Falle eines Weiterverkaufs haben Denkmalschutz Immobilien in der Vergangenheit ihre Werthaltigkeit sehr oft unter Beweis gestellt.

Weltweit einzigartig sind auch die steuerlichen Vorteile, die eine Investition in eine Denkmalimmobilie bietet. Im EkStG bieten hier die Paragraphen 7h, i und § 10f die gesetzliche Grundlage für die Tatsache, dass die auf den Kaufpreis der denkmalgeschützten Immobilie anfallenden Sanierungskosten für Kapitalanleger in einem Zeitraum von 12 Jahren zu 100% als Werbungskosten geltend gemacht werden können. Auch Eigennutzer profitieren bei einem Erwerb von Denkmalimmobilien, denn immerhin noch 90% der Sanierungskosten können innerhalb von 10 Jahren steuerlich vom Kaufpreis der Denkmalschutzimmobilie abgesetzt werden, und machen daher den Traum von einer selbstbewohnten Denkmalimmobilie bezahlbarer.

Denkmalgeschützte Immobilien sind jedoch ein rares Gut. Lediglich 5% aller Gebäude stehen unter Denkmalschutz und erfüllen die Kriterien eines Baudenkmals. Voraussetzungen die nur sehr wenige Kapitalanlagen bieten und eine Investition in eine Denkmalimmobilie so interessant machen.

Detaillierte Begriffsdefinitionen zu denkmalgeschützten Immobilien finden Sie hier!
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Kloster St. Raphael in Aachen

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Highlights
  •  Exklusive Wohnungen im Kloster
  •  Parkähnliches Grundstück
  •  Geothermie-Heizung, Aufzug
  •  Fußbodenheizung, Tiefgarage
Eckdaten:
Sanierungskostenanteil:
70%
Wohneinheiten:
58 - 271 m²
Kaufpreise:
179.800,00 - 785.800,00 €
Fertigstellung:
03/2011
Joachim Bongard
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Kloster St. Raphael in Aachen

Geothermie: mehr Sicherheit, weniger Betriebskosten

  • Unabhängig von Energie-Importen - hohe Zuverlässigkeit bei der Wärmeversorgung
  • Unabhängigkeit von der Ölpreisentwicklung -
    Kostensicherheit
  • Beitrag zum Klimaschutz durch massive Senkung der CO2-Emissionen
  • Deutlich niedrigere Heizkosten
  • Erhöhter Komfort durch unterstützende Kühlung
    im Sommer

Geschichte kann man weiter denken. Sollte man auch, wenn man seine Verantwortung gegenüber der nächsten Generation ernst nimmt. Im Kloster St. Raphael in Soers sieht das so aus: Alle Neubauten erfüllen den KfWEffizienzhaus 70-Standard. Beheizt werden sämtliche Gebäude der Anlage mit Wärme aus 200 Metern Tiefe, gefördert von etwa 27 Erdwärmesonden. Damit investieren Sie in eine unabhängige, quasi unerschöpfliche Energiequelle. Denn Erdwärme sichert die Energieversorgung von morgen.

Das Angenehme mit dem Günstigen verbinden
In Verbindung mit moderner Fußbodenheizung erzeugt eine geothermische Anlage angenehme Wärme und reduziert auch die Heizkosten. Weil die Anlage ganz auf nachhaltige Nutzung ausgelegt ist, wird mit rund 50 Prozent niedrigeren Energiekosten gerechnet. Komfort bietet die Nutzung von Erdwärme auch im Sommer, wenn sie zur unterstützenden Kühlung der Gebäude eingesetzt wird.

Grüner wird’s nicht
DPrinzip der GeothermiePrinzip der Geothermieie zentrale Geothermie-Anlage für das Kloster St. Raphael senkt die CO2-Emissionen um ca. 50 Prozent (abhängig vom Strommix des Stromlieferanten). Das bedeutet: Die Gesamtanlage stößt ca. 200 bis 250 Tonnen CO2 im Jahr weniger aus als eine Anlage auf Basis eines Gaskessels. Zum Vergleich: Diese Reduzierung entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von etwa 100 Mittelklasse- Pkw mit einer Laufleistung von 15.000 Kilometern.

Und was ist nun Geothermie?
Geothermische Energie (zu deutsch: Erdwärme) ist die in Form von Wärme gespeicherte Energie unterhalb der Erdoberfläche. Dabei nimmt die Temperatur in der Tiefe kontinuierlich zu. Der Einfluss jahreszeitlicher Schwankungen der Lufttemperatur endet in etwa 10 - 15 Metern Tiefe. Hier herrschen in unseren Breiten bereits beinahe konstante Temperaturen, die in etwa der mittleren Jahrestemperatur der Luft entsprechen. Die häufigste Form der Erschließung stellen die Erdwärmesonden dar. In den Rohrschleifen der Sonden zirkuliert eine Sole-Flüssigkeit, die durch Wärmeaustausch mit dem Untergrund erwärmt wird. Etwa 75 Prozent der Wärmeenergie einer Sole-Wärmepumpe werden aus dem Untergrund geliefert.

Objektexposé
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Kalkulierter Mietansatz:
9,00 - 11,00 € / m² und Monat

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